Beim Verschieben oder Löschen großer Datenmengen oder Programmen empfiehlt es sich eine Defragmentierung der Festplatte(n) vorzunehmen. Wenn nur eine Festplatte vorhanden ist, dann kann man durchaus den Weg über die Systemsteuerung nehmen. Bei mehreren Festplatten muss man diesen Weg für jede Festplatte separat wiederholen. Sie können diesen Vorgang aber erheblich abkürzen.
Speicherpfade von Dateien und Ordnern in Word-Dokumente oder E-Mails einzutragen ist nicht sehr einfach, da es mit viel Tipparbeit und hin- und herwechseln zwischen den betreffenden Programmen verbunden ist. Da kann sich schon mal der Fehlerteufel in Form von Schreibfehlern einschleichen. Mit einem kleinen Tastentrick lassen sich die versteckten Befehle des Kontextmenüs aufrufen.
Der Taskmanager zeigt alle aktiven Prozesse an, egal ob von Programmen die Sie gestartet haben, oder Systemprogramme die automatisch starten. Es lohnt sich, gelegentlich einen Blick in die aktiven Prozesse zu werfen, um zu kontrollieren ob unbekannte Prozesse auf Ihrem Rechner laufen. Dies dient der Sicherheit, um Schadprogramme aufzuspüren und zu eliminieren. Da Schadprogramme oftmals ihren Speicherort auf der Festplatte verschleiern, muss der Taskmanager um die Anzeige des Dateipfades erweitert werden. Seit Windows Vista kann die Taskmanager-Anzeige mit verschiedenen Spalten ergänzt werden.
Sie müssen eine umfangreiche Excel-Tabelle mit unzähligen Daten füllen? Dann haben Sie eine Menge Arbeit vor sich. Und jede Menge überflüssige Mausklicks, da Sie nach jedem Datensatz die Schreibmarke per Mausklick wieder an den Anfang der neuen Zeile setzen müssen. Das macht bei hundert oder mehr Datensätze nur wenig Spaß. Gut, dass es eine Möglichkeit gibt, große Datenmengen einfacher einzugeben. Mit der Datenmaske.
Bei sehr vielen Internetseiten die man besucht, sind Flash-Werbebanner das erste was man zu sehen bekommt. Sie sind nicht nur lästig, sondern verlängern die Ladezeiten der Webseite immens. Manchmal kommen da sogar aktuelle Computer in Bedrängnis. Abhilfe schafft hier die im Browser integrierte Funktion „Click-to-Play“, mit der man alle Flash-Inhalte einer Webseite einfach abschalten kann.
Die Taskleiste – egal ob XP, Vista oder Windows 7 – enthält etliche nützliche Funktionen. So auch die Option offene Fenster nebeneinander anzuzeigen. Diese Funktion ist sehr nützlich, wenn man Informationen von mehreren Fenstern auf einmal benötigt. Speziell bei Windows 7 lassen sich auf diese Weise auch per Drag & Drop, Inhalte vom einen in den anderen Ordner kopieren. Ruft man aber im Kontextmenü der Taskleiste „Nebeineinander“, beziehungsweise „Fenster nebeneinander anzeigen“, werden alle offenen Fenster nebeneinander dargestellt. Mit einem kleinen Trick kann man dies umgehen und damit nicht alle, sondern nur ausgewählte Fenster zusammen anzeigen.
Möchte man bei Windows 7, XP und Vista Systemverzeichnisse öffnen, dann muss man sich normalerweise durch die Verzeichnisstruktur hindurchklicken. Nicht nur „Tastaturakrobaten“ finden die ewige mausklickerei nervig. Es kostet auch Zeit. Die Abkürzung zu diesen Systemordnern lassen sich an verschiedenen Stellen bei Windows einsetzen.