Hoppla, so kennt man Apple gar nicht: Mit der Vorstellung von iOS 6 und dem iPhone 5 hat Apple die bisherige Karten-App von Google gegen eine eigene Maps-App ausgetauscht. Eigentlich kein Problem – wenn die neue Lösung denn auch richtig funktionieren würde. Tut sie aber nicht. Fehlende Straßen und Gebäude oder Museen im Fluss sind noch das geringste übel. Sogar komplette Städte sind verschwunden. Auch der Kölner Dom fehlt. Wer sich das Elend nicht antun möchte, kann wieder zurück zur guten alten Google-Maps-Karte – wenn auch mit Umwegen.
Die meisten Secure Digital-Speicherkarten (SD-Karten) werden von den Herstellern für den Einsatz in Digitalkameras optimiert. Werden die Speicherkarten dann unter Windows formatiert, kann dies zu einer Verkürzung der Lebensdauer kommen. Dadurch erhöht sich auch die Wahrscheinlichkeit, dass die SD-Karte von der Kamera nicht mehr erkannt wird. Ist dann mal eine Formatierung erforderlich, sollte man zu dem richtigen Tool, dem „SD Formatter 3.1“, greifen.
Eigentlich kann man die Standard-Apps des iPhones nicht löschen. Apps wie Safari, Mail oder Fotos gehören zur Grundausstattung, die sich nicht – wie die meisten anderen Apps – einfach entfernen lassen. Doch was tun, wenn die Standard-Apps scheinbar verschwunden und nicht mehr auffindbar sind? Dann hilft das Zurücksetzen der App-Icons.
So eine Cloud ist ja schön und gut. Alle Daten sind im Netz gespeichert und immer und überall und von allen Geräten abrufbar. Aber nur solange der Cloud-Dienst auch funktioniert. Gibt es Probleme und fällt die Cloud aus, geht nichts mehr. Weder kommt man an seine Daten, noch lassen sich die Cloud-Dienste nutzen. So geschehen bei Apples iCloud-Dienst. Tausende iCloud-Nutzer konnten keine E-Mails mehr verschicken oder empfangen. Die gute Nachricht: Apple informiert auf einer Sonderseite ausführlich über aktuelle Störungen und Ausfälle.
Heute schaut die Welt gespannt nach Cupertino. Zumindest die Handywelt. Denn ab 19 Uhr stellt Apple-Chef Tim Cook (der Nachfolger von Steve Jobs) das lang erwartete iPhone 5 vor. Wer’s genau wissen möchte, kann die Keynote von Apple live im Internet verfolgen. Und erfährt so als Erster, wie das neue iPhone 5 aussieht, was es kann, was es kostet und wann es endlich kommt.
Erhält man auf dem Handy einen Anruf, wird ein Kontaktfoto – sofern auf dem Telefon gespeichert – zusätzlich zur Telefonnummer angezeigt. Diese Anzeigemöglichkeit zur besseren Übersicht gehört mittlerweile zur Normalität. Da die Adressbücher vieler Telefone mit Outlook synchronisiert werden, sind im E-Mail-Client von Microsoft auch alle Kontaktfotos gespeichert, werden aber im E-Mail-Betrieb nicht angezeigt. Die Nutzer des Thunderbirds haben es da besser. Mit dem kostenlosen Add-on „Display Contact Photo“ werden die Kontaktfotos des E-Mail-Empfängers angezeigt.
Apples Musikprogramm iTunes verhält sich wie jedes andere Windows-Programm: Sobald das Fenster minimiert wird, wird das Programmsymbol auf die Taskleiste verkleinert. Wenn Sie iTunes aber nur verwenden, um im Hintergrund Musik zu hören, ist das große Taskleistensymbol eigentlich überflüssig und verschwendet nur Platz auf der Startleiste. Um Platz zu sparen, können Sie iTunes auch auf ein Mini-Icon im Systemtray neben der Uhr reduzieren. Und zudem direkt per Rechtsklick auf die wichtigsten iTunes-Befehle zugreifen.