Umfrage-Formulare komfortabel mit Google Drive erstellen und versenden
Outlook 2013 und 2016: Unterschiedliche Abwesenheitsnotizen für Kunden und Kollegen erstellen

Umfrage-Formulare sind ein hervorragendes Mittel, um beispielsweise Wünsche oder Meinungen eines Personenkreises zu ermitteln. Dabei erstrecken sich die Einsatzmöglichkeiten nicht nur auf betriebliche Zwecke. Auch im privaten Bereich, zum Beispiel in der Vorbereitungsphase von größeren Feierlichkeiten können Umfrage-Formulare prima eingesetzt werden. Die Erstellung des Formulars ist mit Google-Drive sehr einfach und kann direkt im Anschluss an alle beteiligten Personen versendet werden.
Der nächste Urlaub kommt bestimmt und sorgt dann wieder für ein volles E-Mail-Postfach. Um dies einzuschränken, kann man bei Outlook eine Abwesenheitsnotiz erstellen. Sie wird automatisch versendet, wenn in deinem Postfach eine Nachricht eingeht. Seit Outlook 2013 gibt es die Möglichkeit, bei den automatischen Abwesenheitsnotizen zwischen Kollegen und externen Kontakten zu unterscheiden.

Mit Siri und Cortana finden persönliche Assistenten den Weg in unser Leben und ersetzen gerade bei Mobilgeräten das umständliche Tippen bei einer Webrecherche. Wichtig ist dabei, dass der richtige Sprachbefehl verwendet wird. So auch bei der Begriffserklärung bei Cortana.
Seit es Ebay gibt, scheiden sich die Geister bei den Bewertungen. Dies birgt viel Konfiliktpotenzial das sich recht schnell nachteilig auf das eigene Konto auswirken kann. Schreibt man selbst eine schlechte Bewertung, erhält man ebenso oft eine schlechte (Rache-)Bewertung. Ob dies dann gerechtfertigt ist oder nicht, spielt dann kaum noch eine Rolle, wenn diese Bewertung bereits in der Liste angezeigt wird. Mit einem etwas verstecktem Antwort-Tool kann man sich zumindest wehren und falsche Behauptungen richtig stellen.
Die Informationsfreiheitsgesetze ermöglichen allen Bürgern in Deutschland, zu fast allen Themen Informationen anfordern zu können. So weit so gut. Da der Amtsschimmel in der Regel recht träge ist und die Transparenz auch sehr zu wünschen übrig lässt, hat es sich die Open Knowledge Foundation Deutschland zur Aufgabe gemacht, den Anfragesteller hilfreich zu unterstützen.
Mittlerweile ist es zur Selbstverständlichkeit geworden, dass PC, Laptop, Drucker und sonstige Geräte per Netzwerk untereinander und auch mit dem Internet verbunden sind. Dadurch ergeben sich viele praktische Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten. Ärgerlich wird es nur, wenn die Verbindung mal nicht so funktioniert wie sie soll. Dann ist guter Rat teuer, denn Netzwerke sind sehr komplex und Fehler können an den unterschiedlichsten Stellen auftreten. Wer keinen Netzwerk-Experten zur Hilfe hat und sich selbst auf die Fehlersuche machen muss, dem kann ein kleines Hilfsprogramm mit dem Namen „Ping“, das auf jedem Windows-Rechner vorhanden ist, wertvolle Dienste leisten. Hier eine kurze Anleitung, wie Sie das Programm aufrufen und was damit bei der Fehleranalyse alles möglich ist.
Bei der Kommunikation per E-Mail ist es gute Sitte, wichtige Passagen zu zitieren. Damit weiß der Empfänger sofort, worauf sich die Antwort bezieht. Wenn Sie beim iPhone auf eine Mail antworten, wird gleich der gesamte Mailtext als Zitat übernommen. Die Mail wird dadurch unnötig groß. Mit einem Trick binden gezielt Sie nur bestimmte Textpassagen als Zitat ein.