Wie beim Microsoft Internet-Explorer sind auch beim Firefox-Browser nicht so viele Suchmaschinen enthalten. Gerade wenn man Preisvergleiche vornehmen will, sind keine der einschlägig bekannten Webseiten in der Suchmaschinenverwaltung enthalten. Um eine schnelle und einfache Rechtsklick-Suche zu ermöglichen, bietet Mozilla entsprechende Add-Ons an.
Viele Betreiber von Internetseiten mit Anmelde-Möglichkeiten wie Auktionsplattformen (Ebay) oder Online-Shops bieten die Option „Eingeloggt bleiben“. Die Gültigkeitsdauer dieser Option legt der Betreiber/Anbieter der Webseite fest. Bei Ebay beispielsweise bleibt man in der Regel 24 Stunden angemeldet, bis das System den automatischen Logout aktiviert und die Sitzung beendet. Mit dem Opera-Browser ist es aber möglich, auf dieses „Verfallsdatum“ Einfluss zu nehmen.
Google Chrome ist standardmäßig nur eine Suchmaschine aktiviert. Über die Einstellungen (Schraubenschlüssel-Symbol) lässt sich der aktuelle Suchdienst ändern. Dies jedes mal zu ändern ist ziemlich umständlich, wenn man zwischen verschiedenen Suchmaschinen wählen möchte. Auch eine Rechtsklick-Suche ist standardmäßig nicht vorgesehen. Um mit einem Rechtsklick eine Suchmaschine auszuwählen, bietet Google das kostenlose Add-On „Context Menu Search“ im eigenen Web Store an. Mit dieser Erweiterung können auch eigene Suchmaschinen dem Browser hinzugefügt werden.
Beim Microsoft Internet Explorer sind standardmäßig nur wenige Suchmaschinen enthalten. Natürlich kann man sich bei Microsoft weitere Suchanbieter herunterladen. Ist aber die gewünschte Seite, beispielsweise eine Preisvergleichsseite oder eine „Kostenlos-Seite“ nicht dabei, dann muss man sie manuell durch Eingabe der Webadresse oder über die Favoriten aufrufen. Doch man kann über die Webseite www.enhanceie.com einen Suchdienst eigener Wahl dem Internet Explorer ganz einfach hinzufügen.
Seit langem kann man in Word Tabellen die vorher in Excel erstellt wurden, mit ein paar Arbeitsschritten einfügen. Bei komplexen Tabellen ist die vorherige Erstellung in Excel erforderlich. Wenn man aber kleine und/oder einfache Tabellen in Word einfügen möchte geht man normalerweise den gleichen Weg. Das ist aber nicht unbedingt erforderlich. Word enthält eine Formatierungs-Option, die es erlaubt, ohne Excel eine Tabelle zu erstellen. In vielen Fällen erleichtert diese Funktion die Arbeit mit Word. Außerdem erspart man sich die zusätzliche Arbeit mit Excel.
Die Auswahl der Windows-Themenbilder, die als Wallpaper, beziehungsweise als Desktophintergrundbilder bei Windows integriert sind, werden immer schöner. Leider können diese Themenbilder nicht so ohne weiteres für eigene Zwecke kopiert werden, da sie eine Windows-Design-Datei ist. Da muss man zu einem Trick greifen.
Dass Windows Daten und Informationen sammelt, ist sicherlich keine neue Erkenntnis. Selbst Informationen von USB-Sticks, die man nur einmal genutzt hat, werden in den Tiefen des Betriebssystems dauerhaft gespeichert. Mit der Zeit werden so Unmengen von unnützen Daten gespeichert, die Prozessor und Festplattenspeicher belasten. Will man diesen Datenmüll entfernen, muss er mühselig aufgespürt werden. Das Programm „GhostBuster“ bietet hier eine einfache und kostenlose Hilfe.