Die 70er-Jahre sind wieder aktuell, passend dazu der „Vintage“-Look. Viele erinnern sich noch an die Fotos der Polaroid-Kamera, oder die schwarz-weiß-Fotos von Oma und Opa. Diese Effekte sind teilweise auch in den Digitalkameras als Einstellung möglich. Aber so richtig gut sieht das Endergebnis dann doch nicht aus und ein tolles Motiv ist möglicherweise „verhunzt“. Der kostenlose Onlinedienst Retro-Generator.com bietet derzeit acht verschiedene Effekte an, mit denen Sie Ihre Fotos aufpeppen können.
Bei Windows 7 wurden durch die Überarbeitung des Betriebssystems viele Veränderungen durchgeführt. Das betrifft nicht nur die Optik von Windows 7, sondern auch beliebte Funktionen die man von Windows XP noch kannte. So auch die Explorer-Schaltfläche „Aufwärts“, mit der man in die übergeordnete Datei zurückkehren konnte. Diese Funktion wurde bei Windows 7 durch eine Tastenkombination ersetzt.
Seit der Version 12 des Windows Media Players ist die Menüleiste standardmäßig ausgeblendet. Trotzdem wird die Menüleiste sehr häufig genutzt. Mit maximal drei Klicks wird die Leiste wieder permanent im Media Player angezeigt.
Da USB-Sticks nur eine bestimmte Haltbarkeit haben, kann es bei den älteren Sticks schon mal vorkommen, dass beim Kopieren von Dateien eine Fehlermeldung erscheint. Um herauszufinden, ob auf dem Stick fehlerhafte Sektoren unwiederbringlich defekt oder wiederherstellbar sind, benötigt man zusätzliche Software. Mit dem kostenlosen „USB Flash Drive Tester“ des Anbieters „Virtual Console“ finden Sie ganz schnell heraus, wie es dem Stick geht.
Je mehr Explorer-Fenster geöffnet sind, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass ein Explorer-Fenster abstürzt. In diesem Fall werden alle anderen geöffneten Fenster auch geschlossen. Sind in diesen Dokumenten/Dateien Änderungen vorgenommen und noch nicht gespeichert worden, kann es zu erheblichen Datenverlusten kommen. Diese Gefahr kann ganz einfach ausgeschlossen werden. Hier heißt das Zauberwort „Eigener Prozess“.
Wer auf dem PC Video-Dateien abspielen möchte, kann die Videos auf verschiedene Art und Weise starten. Die häufigste Startmethode ist das Öffnen über die Suchfunktion des bevorzugten Media-Players. Einfacher und schneller ist jedoch der Start aus dem Vorschaufenster des Windows-Explorers.
Windows-Puristen bevorzugen Minimaleinstellungen und wollen Animationen und andere grafische Effekte wie den Mausschatten deaktivieren. Bei älteren Computern sind die optischen Spielereien zudem Ressourcenkiller. Gut, dass sich alle für den Betrieb nicht erforderlichen Effekte abschalten lassen. Das Deaktivieren des Mausschattens ist sehr einfach und kann daher eines der ersten „Einsparungen“ sein.