Mit der Zeit passt man Netzwerk- und Internet-Einstellungen den neuen Anforderungen an. Treten Probleme beim Internet-Explorer oder dem Netzwerk auf, ist es nicht immer sofort ersichtlich, wo der Fehler liegt. Bei der Fehlersuche werden dann noch weitere Einstellungen geändert, so dass man den Überblick schon mal verlieren kann. Spätestens jetzt sollte man man daran denken, alle Einstellungen des Internet-Explorers auf einen Schlag zurück zu setzen.
WhatsApp hatte vor einiger Zeit eine Telefon-Funktion für den Messenger angekündigt. Schon nutzen die Internetbetrüger die zeitversetzten WhatsApp-Updates für ihre Zwecke aus, um Schadsoftware auf Millionen von Handys zu platzieren. Hier gilt es genauer hinzuschauen, wenn man eine Einladung zu einem solchen Download bekommt.
Die Spiele auf Android-Smartphones sehen meist recht gut aus. Trotzdem kann in den meisten Fällen die Grafik noch etwas verbessert werden. Durch das Heraufsetzen des Anti-Aliasing (Kantenglättung), das meist auf einer niedrigen Stufe voreingestellt ist, wird das Maximale aus den Grafikoptionen des Handys oder des Tablets herausgeholt.
Im Windows Explorer kann man anstelle des PDF-Symbols auch einen verkleinerten Screenshot des gespeicherten PDF-Dokuments anzeigen lassen. So lässt sich schon im Verzeichnis das richtige Dokument anhand des Layouts einfach identifizieren. Diese, wenig bekannte Vorschaufunktion für PDF-Dateien, ist standardmäßig deaktiviert und muß vorher über den Registrierungseditor (Registry) eingeschaltet werden.
Wer seinen Computer mit einem Windows-Passwort sichert, hat bestimmt schon einmal festgestellt, dass Zahlen nur über den linken Teil der Tastatur eingeben kann. Der Ziffernblock wird nämlich erst nach dem Hochfahren aktiviert. Besteht ein Windows-Passwort hauptsächlich aus einer Ziffernfolge, dann wäre eine Eingabe über den Zahlen-Block schneller und effektiver. Mit einer Änderung der Registry kann der Ziffern-Block schon direkt beim Starten zur Verfügung stehen.
Das Thema Identitätsdiebstahl war in den letzten Monaten in aller Munde; und wird es auch bleiben. Denn immer wieder gelingt es Hackern, Zugangsdaten und Passwörter zu stibitzen. Die Folge: Hacker können sich dann unter fremden Namen bei Onlinediensten wie Facebook anmelden. Damit man einen Missbrauch der eigenen Zugangsdaten zumindest schnell merkt, gibt es bei Facebook einen versteckten Hacker-Alarm. Der schlägt immer dann Alarm, wenn irgendwo auf der Welt von einem Gerät aus auf dein Facebook-Konto zugegriffen wird, das du zuvor noch nie verwendet hast. Eine praktische Alarmfunktion, die eigentlich jeder aktivieren sollte.
Mit dem Google-Gerätemanager kann man im Falle eines Verlustes sein Android-Handy wiederfinden, es sperren oder die auf dem Gerät befindlichen Daten löschen. Auch eine Klingelfunktion, wenn Sie das Handy zu Hause verlegt haben, ist vorhanden. Das ist aber auch schon alles. Wem das an Kontrollmöglichkeiten zuwenig ist, der hat die Qual der Wahl. Viele Apps enthalten tolle Kontrollfunktionen, die zumeist aber kostenpflichtig sind. Nicht so die App AndroidLost. Diese, sehr mächtige App, enthält eine Fülle von Funktionen, mit der man sein Handy absichern und auch wiederfinden kann. Und kostenlos ist sie auch noch.
