Der „normale“ WLAN-Zugang ermöglicht auch den Zugriff auf eventuell angeschlossene Netzwerk-Geräte wie Drucker, Scanner und Festplatten mit sensiblen Dateien. Möchte man jedoch Gästen einen vorübergehenden Internet-Zugang per WLAN ermöglichen, dann kann die Weitergabe des Passwortes recht kritisch sein. Mittlerweile ermöglichen aber viele Hersteller von WLAN-Routern die Einrichtung eines Gastzugangs.
Werden Briefumschläge mit Adressen versehen, kann dies auf verschiedenen Wegen geschehen. Per Hand, per Adressaufkleber oder als Direktdruck. Das Drucken der Adresse auf einen Briefumschlag geht bei Fensterbrief-Umschlägen natürlich nicht. Hier nutzt man die Adresse die sich bereits im Schriftstück befindet. Direkt auf den Umschlag gedruckte Adressen haben dabei aber drei wesentliche Vorteile.
Man kann mit unterschiedlichen Methoden die aktuelle IP-Adresse herausfinden, wenn man beispielsweise eine direkte Datenverbindung oder einen VPN-Tunnel einrichten möchte. Die herkömmlichen Dienste, die im Windows-Betriebssystem enthalten sind, müssen erst umständlich gestartet werden. Das geht aber auch wesentlich schneller.
Jeder Rechner im Web verfügt über eine eigene IP-Adresse. Die ist wichtig, damit die Datenpakete den Weg zu den richtigen Rechnern finden. Doch wie lautet eigentlich meine eigene IP-Adresse. Das lässt sich entweder mit Onlinediensten, über Windows-Tools oder den Router herausfinden. Oder noch einfacher mit einer simplen Erweiterung für Chrome. Dann reicht ein Mausklick, um die IP-Adresse der eigenen Internetverbindung anzuzeigen.
Beim Surfen im Web enthalten die meisten Webseiten weiterführende Links. Diese URL´s öffnen sich, je nach Einstellung des Browsers oder der Suchmaschine, im gleichen oder in einem neuen Tab. Google ist beispielsweise standardmäßig so konfiguriert, dass neue Links im gleichen Tab geöffnet werden. Dabei wird die aktuelle Webseite beendet. Damit dies nicht passiert und natürlich auch aus Komfort-Gründen, erleichtert das Firefox-Add-on SuperDrag das Surfen erheblich.
Wissen Sie noch genau, wann Sie sich von wo aus wie oft bei Facebook eingeloggt haben? Sicher nicht. Muss man auch nicht. Denn Facebook führt selbst genau Buch über die Logins und Loginversuche. Wer möchte, kann einen Blick ins Login-Logbuch werfen und sich detailliert anzeigen lassen, wann und von wo aus die Loginversuche stattgefunden haben. Zwei Methoden stehen zur Auswahl: die aktiven Sessions oder die detaillierte Liste per Download.
Manchmal geht das Reduzieren von Funktionen und Features zu weit. Ist ja schön und gut, wenn es weniger Schaltflächen und Menüs gibt, das Abschneiden von Web-Adressen ist aber zu viel. So geschehen beim Opera-Browser. Ab der Version 21 zeigt der Browser in der Adressleiste nicht mehr die komplette Adresse mit allen Parametern, sondern eine beschnittene Version. Wer statt der verkürzten URL wieder die komplette Adresse sehen möchte, kann das ändern.