Das Steuern von Internet-Browsern mit Mausgesten (= Wischbewegungen der Maus), wie beispielsweise beim Opera, ermöglicht eine komfortable und einfache Bedienung. Bei Opera sind die Mausgesten bereits integriert, beim Firefox und dem Microsoft Internet-Explorer ermöglichen Plug-Ins diese Steuerung. Nur der Windows Explorer musste bisher darauf verzichten. Mit dem 2,4 MB kleinen und einfach zu bedienenden Freeware-Programm „GestBasic“ von der Firma Sq0shSoft steuern Sie auch den Windows Explorer mit Mausgesten.
Manchmal erhält man PDF-Dateien, die nicht in der richtigen Ansicht formatiert wurden. Um diese Dateien in eine lesbare Position zu bringen, gibt es beim Adobe Reader die Funktionen „Drehen im Uhrzeigersinn“ und „Drehen gegen den Uhrzeigersinn“.
Viele zusätzliche Programme erleichtern die Sprachausgabe von Dokumenten. Diese Sprachprogramme vereinfachen nicht nur bei Sehbehinderten die Bedienung eines Computers, auch die Aussprache eines unbekannten Begriffs wird so vermittelt. Die Vielzahl dieser Programme sind allerdings kostenpflichtig. Der kostenlose Adobe Reader enthält seit Version 8 die zusätzliche Option der Sprachausgabe.
Normalerweise öffnet Google Chrome PDF-Dateien mit dem eigenen integrierten PDF-Reader. Eigentlich eine praktische Sache, da der interne PDF-Reader alle PDFs sehr schnell öffnet. Allerdings fehlen dem internen Reader einige Funktionen . Zum Beispiel zeigt er kein Inhaltsverzeichnis an. Haben Sie bereits einen eigenen PDF-Viewer genutzt, wird dieser von Goggle ignoriert. Mit ein paar kleinen Einstellungen können Sie das ändern und PDF-Dokumente mit dem eigenen Reader öffnen.
PDF-Dokumente sind gegen ungewollte Veränderung relativ gut geschützt. Dennoch ist es manchmal erforderlich, ein PDF-Dokument zu ändern. Die Bearbeitung solcher Dokumente setzt ein PDF-Bearbeitungsprogramm wie Adobe Acrobat oder Nitro PDF voraus. Die Preise für solche Programme schwanken sehr stark. Acrobat X Standard kostet online € 196,35, der Nitro PDF Professional dagegen nur € 99,99 und ist laut Angabe des Anbieters eine vollständige Alternative zu Adobe Acrobat. Ein PDF-Reader, der kostenlos im Web erhältlich ist, ermöglicht dagegen nur die Anzeige von PDF-Dokumenten. Wer also nur hin und wieder mal PDF-Dokumente ins Word-Format umwandelt, der ist mit dem kostenlosen Onlinedienst „PDFtoWord.com“ bestens bedient. Damit machen Sie aus PDF-Dateien Word-Dokumente.
PDF ist immer noch das universelle Dateiformat für den Dokumentenaustausch. Und wird es auch bleiben. Wer Dokumente über Betriebssystemgrenzen austauschen möchte, kommt ums PDF-Format nicht herum. Mit dem Adobe Reader lassen sich PDF-Dateien auf jedem Rechner oder Smartphone lesen. Aber wie geht’s andersherum; wie erzeugt man PDF-Dateien? Mit CreatePDF. Damit lassen sich PDF-Dateien sogar direkt auf dem iPhone, iPad oder iPod touch erzeugen.
In früheren Versionen des Adobe Flash-Players konnte man die Einstellungen im Adobe-Onlinemanager vornehmen. Seit der Version 10.3. ist das anders. Jetzt werden Flash-Einstellungen auf dem lokalen Rechner in der Systemsteuerung vorgenommen. Aber wo? Es ist gar nicht so einfach, die Flash-Player-Einstellungen in der Systemsteuerung zu finden.