Das Erstellen einer Dokumentenvorlage eignet sich insbesondere dann, wenn Sie immer wieder die gleiche Art von Dokumenten erstellen. Sie müssen diese dann nur noch mit dem entsprechenden Text versehen und die Formatierungen sind bereits eingestellt. Dazu können Sie bei einer Vorlage auch verschieden Formate für die Kopf- bzw. Fußzeile bereits vordefinieren können, selbst wenn das Dokument anschließend nur aus eine Seite hat.
Wenn Sie noch mit früheren Word-Versionen gearbeitet haben, dann kennen Sie vermutlich auch den Positionsrahmen. Dieser ließ sich beispielsweise sehr gut dazu nutzen, um Textelemente genau zu positionieren. Dazu eignete sich dieser für verschiedene Aufgaben sogar besser als Textfelder, da weil der Positionsrahmen zur Textebene und nicht zur Zeichnungsebene gehörte. Bereits seit einigen Versionen ist der Positionsrahmen in Word aus der Bedieneroberfläche verschwunden. Vor Word 2010 war es jedoch noch möglich, ein Textfeld einzufügen und dieses dann in einen Positionsrahmen zu konvertieren. Dies funktioniert in Word 2010 zumindest für Dateien im DOCX-Format nicht mehr.
Am rechten Fensterrand blendet Word mitunter eine Seitenleiste ein – etwas für den schnellen Zugriff auf Cliparts, Formatvorlagen und andere Elemente. Die Seitenleiste muss aber nicht zwangsläufig am rechten Rand kleben. Wenn Sie die Leiste lieber am linken Rand oder als frei verschiebbares Fenster sehen möchten, können Sie die Leiste beliebig verschieben – und sogar außerhalb des Word-Fensters platzieren.
Google hat sich wieder ein neues Easter Egg ausgedacht: Conways game of life, zu deutsch „Conways Spiel des Lebens“. Dabei handelt es sich um ein vom Mathematiker John Horton Conway 1970 entworfenes System eines zellularen Automaten. Es simuliert anschaulich das Leben und Sterben einzelner Zellen und deren Interaktion.
Viele Apps sind voller toller Sounds, Grafiken und Icons. Das eine oder andere Multimedia-Element könnte man wunderbar selbst gebrauchen. Einen tollen Sound zum Beispiel als SMS- oder Klingelton. Nur leider kommt man nicht an die Sounds und Grafiken aus den Apps heran. Oder doch? Mit einem Trick holen Sie aus jeder App die darin enthaltenen Sound- und Grafikdateien heraus.
Das Internet ist mittlerweile nicht nur großes eigenständiges Medium, es ergänzt und ersetzt sogar teilweise auch andere mediale Elemente immer zuverlässiger. So gibt es zu jedem Radiosender mittlerweile einen Onlinestream und in Sachen Fernsehprogramm zu vielen Sendern Mediatheken, in denen man sich verschiedene Sendungen nachträglich ansehen kann.
Sie können Outlook so einstellen, dass bei Eingang einer neuen Mail eine Benachrichtigung auf dem Desktop erscheint. Viele Anwender schalten die Benachrichtigung aus, da diese bei sämtlichen Mails wie Newslettern, Spam etc. erscheint. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit über den Regel-Assistenten Outlook so einzustellen, dass Sie nur bei den Mails von bestimmten Empfängern, mit einem bestimmten Betreff oder auch nur bei als „Wichtig“ gekennzeichneten Mails eine Benachrichtigung erhalten.