Das Windows-Betriebssystem ist schwer zu durchschauen. Systemdateien, Speicherzugriffe oder die berühmt-berüchtigte Registry stellen Benutzer immer wieder vor unlösbare Aufgaben. Dabei besitzt Windows ein sehr mächtiges Instrument für die Systemdiagnose. Der „Perfomance Monitor“ bietet Ihnen eine Leistungsüberwachung, die weit über die Ansicht des Task-Managers hinausgeht. Sollten Sie nicht über ein tiefgreifendes Systemwissen verfügen, können Sie den „Perfmon“ nutzen, um einzelne Punkte wie Dateizugriffe, Dienste, Arbeitsspeicher oder Prozessorleistung zu überwachen.
Lachen ist gesund. Dies ist nicht erst bekannt, seitdem der Weltlachtag in den neunziger Jahren durch einen indischen Arzt und Begründer des Lach-Yogas postuliert wurde. Das Lachen hat wissenschaftlichen Erkenntnissen zur Folge eine positive Wirkung auf Körper und Psyche und kann einen wesentlichen Beitrag zur Genesung eines Menschen leisten. Diese Überzeugung geht soweit, dass selbst ein wissenschaftlicher Zweig eigens zur Untersuchung des Lachens geschaffen wurde, der heutzutage als Geleotologie bekannt ist.
Die DSL Verbindung ist trotz inzwischen existierender Alternativen wie Kabelnetz, Mobilfunkzugang oder Lichtwellenleiter noch immer der meist verbreitete Breitbandinternetzugang in Deutschland. Da die maximal mögliche Datenrate auf einer DSL Leitung stark von der Entfernung zum nächsten DSLAM und von der Qualität des Kabels abhängt, definieren die Provider nur maximale Unter- und Obergrenzen zwischen denen sich die tatsächliche Bandbreite bewegen darf. In der Regel stellt sich der DSL Router je nach gemessener Leitungsqualität auf eine Geschwindigkeit in diesem Korridor ein.
Mit Outlook lassen sich problemlos mehrere E-Mail-Konten zuverlässig verwalten. Der einzige Nachteil ist, dass normalerweise beim Nachrichtenabruf die E-Mails aller Konten im Posteingang erscheinen. Natürlich lassen sich auch Regeln erstellen, die dafür sorgen das die Nachrichten automatisch in einem speziellen Ordner abgelegt werden. Aber beides sorgt für eine gewisse Unübersichtlichkeit: Kaum eine Nachricht kann einem E-Mail-Konto zugeordnet werden. Eine recht unbekannte Möglichkeit ist, die E-Mail-Konten in einer zusätzlichen Spalte anzuzeigen.
Mit zunehmendem Alter nimmt auch die Wahrscheinlichkeit zu, dass eine psychische Krankheit wie Demenz eintritt. Doch auch Unfälle, die nicht vorhersehbar sind, können dazu führen, dass die eigenen Angelegenheiten nicht mehr geregelt werden können. Das Recht sieht dann vor, dass ein gesetzlicher Betreuer mit beruflicher Ausbildung im Namen des Geschädigten handeln darf. Ein Vertretungsrecht für Angehörige gibt es allerdings nicht zwangsläufig und muss vorher beantragt werden.
Unter den zahlreichen Musikerkennungs-Apps ist „Shazam“ die bekannteste. Doch auch „Shazam“ erkennt bisweilen nicht einmal bekannte Songs. Und keiner weiß warum. Die Alternative „SoundHound“ arbeitet ähnlich wie Shazam und soll, laut Angaben des Herstellers, selbst gesungene und sogar gesummte Musiktitel zuverlässig erkennen. Und kostenlos ist sie auch noch.
Die Palette so genannter „Video on Demand“ Anbieter wächst von Jahr zu Jahr. Kein Wunder, denn das simple Prinzip einer Videothek, welche über das Internet ihre Filme zu Verfügung stellt, ist bahnbrechend und erfreut sich einer wachsenden Anhängerschaft. Die Vorteile einer Online-Videothek liegen auf der Hand: Bequem kann von Zuhause aus durch das Sortiment gestöbert, der gewünschte Film ausgewählt und unkompliziert bezahlt werden. Flatrate-Verträge ermöglichen sogar die uneingeschränkte Nutzung für einen festen Preis im Monat.