iPhone ist nicht gleich iPhone. Seit der Markteinführung des Apple-Smartphones im Jahr 2007 gab es fast jedes Jahr ein neues iPhone-Modell. Mal gab es gravierende Änderungen – etwa vom 3GS auf iPhone 4 oder vom iPhone 4S auf 4 -, oft gleichen sich die verschiedenen iPhones aber wie ein Ei dem anderen. Ein iPhone 3 ist zum Beispiel äußerlich nicht von einem iPhone 3GS zu unterscheiden. Ein iPhone 4 sieht genau so aus wie das neuere Modell 4S; ein iPhone 5 wie ein 5S. Welche Version man genau in der Hand hält, verrät eine winzige Nummer auf der Rückseite.
Wenn Sie über das Suchfeld des Internet Explorers eine Suche durchführen, zeigt der Internet Explorer standardmäßig die Ergebnisse der Microsoft-eigenen Suchmaschine Bing an. Das Suchfeld lässt sich aber auch um weitere Suchmaschinen ergänzen. Auch welche Standardsuchmaschine zum Einsatz kommt, entscheiden Sie. Besonders pfiffig: Auch Suchmaschinen, die eigentlich keine sind, lassen sich als Suchmaschine eintragen – etwa die Suche von Spiegel, Autobild oder Tipps-Tricks-Kniffe.
Laut AGB möchte Facebook, dass sich jeder mit dem echten Vor- und Nachnamen bei Facebook anmeldet. Das macht auch brav jeder. Doch nicht jedermann ist bei Freunden und bekannten unter dem echten Namen bekannt. Viele würden sich lieber mit dem Spitznamen oder Künstlernamen bei Facebook verewigen. Kein Problem: Im Facebook-Profil kann man zusätzlich zum richtigen Namen auch einen Spitznamen angeben. Der erscheint dann im Facebook-Profil rechts neben dem eigentlichen Namen.
Schnelle Nachrichten über Twitter zu versenden ist schon eine tolle Sache. Egal ob per Smartphone-App, über Tablet-PC´s oder über den Computer. Wer Twitter auch über den Desktop-Computer oder das Notebook sehr häufig nutzt, öffnet dafür meist ein eigenes Fenster oder einen Tab. Der Nachteil dieser Methode ist, dass man Posts häufig verpasst und immer wieder zum Fenster oder dem Tab wechseln muss. Das bedeutet eine Unterbrechung der Arbeit, die nicht immer gewollt ist. Mit dem Firefox-Addon Twitbin entfällt ab sofort dieses ständige Wechseln.
Von den meisten Webseiten gibt es zwei Varianten: eine Desktop- und eine Mobilversion. Der Webserver erkennt automatisch, auf welchem Gerät man surft und liefert entweder die große Desktop-Version oder die für Smartphones und Tablets optimierte Variante der Webseite aus. Wer’s selber ausprobieren möchte, braucht dazu noch nicht einmal die Geräte wechseln. In Chrome gibt es eine versteckte Emulatorfunktion, mit der man jedes Smartphone, Tablet und andere Mobilgerät simulieren kann.
In Sachen Browsern gibt es zum Glück eine bunte Vielfalt. Einige mögen den Internet Explorer, andere Firefox, Chrome oder Opera. Allerdings ist Browser nicht gleich Browser. Einige Webseiten lassen sich mal mit dem einen, mal mit dem anderen Browser besser darstellen. Einige Banken lassen zum Onlinebanking nur bestimmte Browser zu. Das Problem: Legt man eine Verknüpfung zur einer Webseite auf den Desktop, wird die Seite immer im derzeit eingestellten Standardbrowser geöffnet. Das lässt sich ändern. Mit einem Trick kann man in der Verknüpfung angeben, mit welchem Browser die Seite geöffnet werden soll.
Radarfallen sind in Deutschland seit dem 15. Februar 1959 für viele Auto- und Motorradfahrer ein ständiges Ärgernis. Die erste Radarfalle wurde damals an einer Straße zwischen Düsseldorf und Ratingen aufgestellt. Seitdem haben diese Geräte bundesweit Millionen Autofahrer geblitzt und vermutlich mehrere Milliarden Euro an Bußgeldern in die Kassen der Behörden gespült. Ebenfalls seit dieser Zeit versuchen die Autofahrer mit viel Einfallsreichtum den Fallen zu entgehen. Auch für Smartphones gibt es mittlerweile etliche Apps, die vor Radarfallen warnen.