Wenn Sie Tabellen in Word verwenden, gibt es öfters Probleme beim Eingeben von Textinhalten in den einzelnen Tabellenfeldern. Besonders wenn Sie die Inhalte vertikal zentriert haben möchten platziert Word diese eigenmächtig oberhalb der Mitte.
Für den Fall, dass Sie sich einen neuen Rechner mit dem Betriebssystem Windows 7 zulegen, wollen Sie vermutlich auch alle wichtigen Daten sowie die Systemeinstellungen vom alten PC übertragen. Hierfür stellt Windows das kostenlose Tool Easy- Transfer zur Verfügung, welches im Downloadcenter von Microsoft heruntergeladen werden kann.
Wenn Sie häufig Serienbriefe mit Hilfe von Adresslisten aus Excel oder Access schreiben, kennen Sie vielleicht das Problem: Fehlt in den vorhandenen Daten der Vorname, dann führt dies zu unschönen Einrückungen im Adressblock des Serienbriefs. Der Grund hierfür liegt in dem Leerzeichen, welches für die Trennung von Vor- und Zunamen verantwortlich ist. Das falsche Einrücken lässt sich aber verhindern.
Wenn Sie mit Word eine Tod-Do-Liste erstellen und verwalten, ist es natürlich sinnvoll, wenn erledigte Elemente nicht mehr angezeigt werden. Da Sie diese später jedoch eventuell nochmals benötigen, sollen die erledigten Aufgaben auch nicht gelöscht werden. Hierfür bietet Word eine elegante Lösung. Sie können dies am besten lösen, in dem Sie mit ausgeblendetem Text arbeiten. Um dies zu ermöglichen, arbeiten Sie einfach mit zwei verschiedenen Varianten eines Dokuments.
Bei langen Word-Dokumenten empfiehlt es sich, dieses in einzelne Kapitel zu unterteilen. Dabei kann es sinnvoll sein, die jeweils aktuelle Kapitelüberschrift in die Kopfzeile jeder Seite einzufügen. Da es sehr umständlich wäre, dies für jedes Mal manuell zu erledigen, bietet es sich an, diesen Vorgang zu automatisieren.
Wenn Sie eine im Internet recherchierte Zugverbindung öfters als Aufgabe bzw. Termin in den Kalender von Outlook eintragen möchten, dann können Sie die wichtigsten Angaben aus der Verbindung einfach kopieren. Eine entsprechende Zusatzfunktion ermöglicht das direkte Laden in den Kalender von Outlook sowie das Abspeichern als Datei.
Der Musikdienst iTunes von Apple ist relativ schwerfällig und benötigt eine Unmenge an Ressourcen. Zudem sind die oftmals langwierigen Updates recht nervig. Gerade bei der Verwendung auf einem Laptop oder kleineren Zweitrechner wünscht man sich dann eine schnellere Alternative.