IP-Adressen sind bekannt. Zumindest den Begriff hat fast jeder Internet-User schon einmal gelesen oder gehört. Neben der Adressierung eines Zielrechners, was eben durch die IP-Adresse realisiert wird, gibt es einen zweiten wesentlichen Faktor für die Kommunikation einer Anwendung Ihres PC mit dem Gegenpart auf einem entfernten Server. Die Rede ist von den sogenannten Port-Nummern. Was ist denn damit schon wieder gemeint? Wozu braucht man diese – wie heißen die nochmal (?) – Port-Nummern eigentlich? Wir bieten einen kurzen Überblick über den Sinn und Zweck dieser Türziffern.
Nicht nur Fußballer kennen sie. Lästig wie Mücken im Sommer kommen sie immer zu einem ungünstigen Zeitpunkt. Gerade wollten Sie einen schönen Fahrradausflug machen, doch leider war der letzte Ausflug in Ihren Heizungskeller von einer schnellen Bewegung begleitet, welche in Ihrem Oberschenkel einen stechenden Schmerz hervorgerufen hat. Was ist Ihnen da passiert? Sie denken sofort daran, sich irgendetwas gezerrt zu haben. Ist dies tatsächlich so? Was genau ist eine Zerrung eigentlich?
Sicherheit ist Trumpf: Das Erstellen eines Backups beim Synchronisieren von iPhone oder iPad über iTunes ist in den meisten Fällen im Programm voreingestellt. Für den Notfall sind dadurch die persönlichen Einstellungen, Kontakte, Nachrichten oder Spielstände wieder herstellbar. Im Laufe der Zeit allerdings sammeln sich die Backups und belegen unnötig viel Speicherplatz auf der Festplatte. Ältere Backups lassen sich auf zwei Arten löschen.
Das richtige Speichern Ihrer Daten ist bei der Fülle an Geräten, die Sie heutzutage nutzen können, ein wichtiger Punkt geworden. Schließlich können Sie mit Ihrem Smartphone nicht so einfach auf die Dateien zugreifen, welche Sie auf Ihrem Heim-PC oder dem Server in Ihrem Büro abgelegt haben. Die Date sollten aber auch mobil immer zugänglich sein. Da bieten sich so genannte Cloud-Lösungen wie Google Drive an, bei denen Sie Ihre Daten im Internet auf Servern eines Dienstleisters – hier Google – speichern, für deren Bearbeitung auch geeignete Online-Programme zur Verfügung stehen.
Eine eigene Webseite ins Internet zu stellen, kann sehr einfach sein. Möchten Sie keine besonderen Anforderungen erfüllen und einfach nur ein paar Bilder online stellen, dann geht alles sehr schnell. Werden die Voraussetzungen und Anwendungszwecke einer Online-Präsenz aber umfangreicher, ist auch eine permanente Pflege und Wartung sinnvoll. Angelehnt an ein Sprichwort aus der Zeitungsbranche ist nichts so alt wie das Design einer Webseite von gestern. Je „antiquierter“ eine Online-Seite aussieht, desto eher wird sie nicht gelesen. Wollen Sie also die Menschen für Ihre Inhalte begeistern, müssen Sie sich regelmäßig über einen Relaunch Ihrer Webseite Gedanken machen.
Flickr, Picasa und andere Fotoportale werden zukünftig eine große Anzahl von Breitbildern erhalten – aufgenommen unter dem neuen Betriebssystem iOS6. Bislang konnten Benutzer des iPhones Panoramabilder nur mit Hilfe von meist kostenpflichtigen Apps erstellen. Mit dem neuen iPhone bietet Apple diese Funktion innerhalb der eingebauten Kamera an. Die Ergebnisse sind hervorragend und leicht zu erstellen.
Das kostenlose Programm Google Picasa zur Verwaltung und Bearbeitung Ihrer Fotos durchsucht Ihre Festplatten nach Bildern und listet sie übersichtlich in Miniaturen auf. Eine der zahlreichen Bequemlichkeiten der Software ist die problemlose Anbindung an das Internet. Laden Sie per Klick Ihre Fotos in Ihre eigenen Webalben hoch und teilen Sie Ihre Bilder mit Freunden, Bekannten – oder der ganzen Welt