Linux bietet den Vorteil, dass für die wichtigsten Aufgaben bereits ein Programm vorinstalliert ist. Allerdings verfügen diese nicht immer über alle gewünschten Funktionen oder sind für spezielle Aufgaben nicht geeignet. Für diesen Fall können Sie über die Paketquellen der genutzten Linux-Distribution oder über das Internet eine Vielzahl von kostenlosen Open-Source-Anwendungen herunterladen. Ein gutes Beispiel hierfür ist das leistungsstarke FTP-Programm Filezilla.
Vielleicht kennen Sie das Problem? Sie haben ein Dokument gescannt oder abfotografiert mit dem Ergebnis, dass es verzerrt oder verschmutzt aussieht. Die Freeware ScanTailor schafft hier Abhilfe und wandelt die Dokumente in saubere und gut lesbare Dokumente um.
Sie arbeiten mit Ubuntu und möchten eine Musik-CD brennen? Kein Problem, wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt, wie es geht.
Das Internet besteht aus Millionen einzelner Server und Netzknoten, die über so genannte IP-Adressen angesprochen werden können. Im normalen Gebrauch des Internets, also zum Beispiel beim Surfen oder E-Mail versenden, haben IP-Adressen für den Nutzer allerdings zunächst keine Bedeutung, da im Internetbrowser oder in E-Mail Adressen in der Regel Namen eingetragen werden. Die Übersetzung der Namen in IP-Adressen übernimmt der Rechner dann selbständig und verschickt die Datenpakete dann an die eigentlichen IP-Adressen der Server. Der Nutzer muss sich also um die IP-Adressen keine Gedanken machen und bekommt diese üblicherweise gar nicht zu Gesicht. Doch in manchen Fällen, zum Beispiel bei der Fehlersuche oder zur näheren Analyse von Servern oder Serverdiensten, kann es sehr hilfreich sein, die IP-Adresse zu einer Internetadresse selbst zu ermitteln.
Die Nutzung des Internets ist für uns inzwischen zur Selbstverständlichkeit geworden. Kaum einer denkt noch darüber nach, was eigentlich passiert, wenn er eine Adresse im Browser eingibt und welchen Weg seine Daten im Netz nehmen. Doch kann es für Interessierte und zur Fehleranalyse durchaus hilfreich sein, den Weg durch das Netz genauer zu verfolgen. Für diesen Zweck haben alle Rechner mit Netzwerkverbindung, egal welches Betriebssystems, verschiedene Hilfsprogramme zur Verfügung. So auch Windows in allen Versionen mit der so genannten Traceroute-Funktion. Hier eine kurze Anleitung, wie Sie die Traceroute-Funktion aufrufen und nutzen können.
Mittlerweile ist es zur Selbstverständlichkeit geworden, dass PC, Laptop, Drucker und sonstige Geräte per Netzwerk untereinander und auch mit dem Internet verbunden sind. Dadurch ergeben sich viele praktische Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten. Ärgerlich wird es nur, wenn die Verbindung mal nicht so funktioniert wie sie soll. Dann ist guter Rat teuer, denn Netzwerke sind sehr komplex und Fehler können an den unterschiedlichsten Stellen auftreten. Wer keinen Netzwerk-Experten zur Hilfe hat und sich selbst auf die Fehlersuche machen muss, dem kann ein kleines Hilfsprogramm mit dem Namen „Ping“, das auf jedem Windows-Rechner vorhanden ist, wertvolle Dienste leisten. Hier eine kurze Anleitung, wie Sie das Programm aufrufen und was damit bei der Fehleranalyse alles möglich ist.
Zumindest in der Welt der Gamer wird die Veröffentlichung eines neuen Benchmarks von Futuremark immer gefeiert, denn dieser stellt in den nächsten Jahren die Referenz für Grafikkarten und CPUs dar. Der vor wenigen Tagen veröffentlichte, schlicht mit 3DMark benannte, Benchmark, funktioniert jedoch etwas anders als die vorhergegangenen Produkte und viele Computernutzer sind sich unsicher, wie sie die Zahlen interpretieren sollen. Das Problem: Die sonst auf mehrere Sparten eingeteilten Produkte, 3DMark für Gamer und Enthusiasten, PCMark für Businessrechner, MobileMark für mobile Endgeräte, sind jetzt in einer einzigen Software vereint und man erhält entsprechend drei ganz unterschiedliche Auswertungen.