Zufallszahlen in Excel einzugeben ist eigentlich nicht besonders schwer. Bei wildem Herumtippen auf dem Zahlenblock erzeugt man zufällige Zahlen, die aber nicht immer in eine bestimmte Zahlengruppe passen. Wie zum Beispiel die Lottozahlen. Hier wäre eine Zahlengruppe von 1 bis 49 erforderlich. Die Formel für Zufallszahlen ist nicht besonders kompliziert und gut zu merken.
Die Systemzeit bezieht ein Windows-Rechner standardmäßig von einem entsprechenden Microsoft Internet-Zeitserver (time.windows.com) und synchronisiert die Uhrzeit einmal pro Woche. Kommt es bei dem voreingestellten Zeitserver zu Problemen, dann kann die Uhrzeit auf dem eigenen Rechner schon mal falsch angezeigt werden. Aber man kann ja auch die Atomuhr als Bezugsquelle für die Systemzeit verwenden. Die weicht zwar auch etwas ab, aber mit einer Sekunde pro eine Million Jahre kann man gut leben.
Verzeichnisse mit sensiblen Daten müssen geschützt werden. Das wird in der Regel durch einen Passwort-Schutz und/oder einer Verschlüsselung erreicht. Neugierige Angehörige oder auch Arbeitskollegen werden durch gesicherte Ordner oft angestachelt, das Passwort oder die Verschlüsselung zu umgehen. Wer andere Personen aber erst gar nicht mit der Nase auf „geheime“ Daten stoßen will, der kann mit Bordmitteln seine wichtigen Ordner im Explorer verstecken. Getreu nach dem Motto: Was der nicht weiß, macht ihn nicht heiß.
Bei der Erstellung von Word-Dokumenten kann es von Vorteil sein, für gewisse Angaben ein entsprechendes Symbol zu verwenden. Wer beispielsweise einen Abreiß-Zettel für das schwarze Brett im Büro oder dem Discounter anfertigen will, kann auf diese Weise den knappen Platz für die Telefonnummer besser und übersichtlicher gestalten.
Der Outlook Lesebereich ist eine sehr praktische Angelegenheit. In einem individuell festzulegenden Bereich werden angewählte E-Mails in einem Vorschaufenster angezeigt. Besonders vorteilhaft ist der Lesebereich, wenn man am Tag viele Nachrichten bekommt und nicht alle sofort öffnen will. Bei der Nutzung dieser Funktion besteht aber die Gefahr, den Überblick über gelesene und ungelesene Elemente zu verlieren. Mit ein paar Mausklicks ist diese Gefahr schnell gebannt.
Unter Windows 10 lässt sich das Design des Betriebssystems über Einstellungen | Personalisierung anpassen. Farben, Hintergründe und Menüs können hier individuell eingestellt werden. Auch die Transparenz des Taskleiste wird hier vorgenommen. Eine komplette Durchsichtigkeit kann mit diesen Bordmitteln aber nicht erreicht werden. Dazu ist eine ganz kleines Zusatz-Tool notwendig.
Etliche Windows-10-User berichten über einen Fehler, der die Taskleisten-Uhr nur teilweise anzeigt. Bis dieser Bug von Windows behoben wird, kannst du mit ein paar unterschiedlichen Lösungsansätzen das Problem beheben.