Wenn der Bildschirm mal wieder mit geöffneten Fenstern übersät ist, können alle Fenster bis auf das gerade aktive, per „Aero Shake“ auf die Taskleiste minimiert werden. Normalerweise wird dazu aber die Maus benötigt. Mit gedrückter linker Maustaste auf dem oberen Rahmen des aktiven Fensters, wird dieses ein paar Mal hin- und her geschüttelt bis im Hintergrund alle inaktiven Fenster minimiert sind. Für diejenigen, die aber lieber mit der Tastatur arbeiten, gibt es natürlich auch eine Alternative.
Standardmäßig gibt es bei Windows 7 nur eine Handvoll Bildschirmschoner. Inklusive des Screensavers „Leer“ sind es acht Stück. Das ist aber noch nicht alles. Microsoft hat einen Geheim-Screensaver in Windows 7 versteckt. Das Easter-Egg befindet sich im Bildschirmschoner der „Seifenblasen“. Mit einem Trick ersetzen Sie die Seifenblasen durch rotierende Kugeln.
Umfangreiche Online-Recherchen werden meistens auf mehrere Tabs aufgeteilt und Zwischenergebnisse noch zusätzlich angezeigt. Muss man aber mal zwischendurch mal etwas anderes erledigen, dann öffnet man meistens ein weiteres Fenster, damit die aktiven Tabs bestehen bleiben. Dabei ist aber die Gefahr groß, die aktuellen Sitzung zu verändern oder sogar zu schließen. Mit dem „Session Manager“ kann jedoch die aktuelle Internet-Sitzung gesichert werden und zu einem späteren Zeitpunkt an gleicher Stelle fortgesetzt werden.
Der übliche Weg Dateien zu kopieren, führt über das Kontextmenü und die Option „Kopieren“ bzw. „Einfügen“. Führt man diese Arbeitsschritte sehr oft aus, lohnt sich das Einrichten einer zusätzlichen Option im Kontextmenü. Dann kann in einem Schritt die zu kopierende Datei direkt in den Zielordner kopiert werden.
Werden Add-Ons vom Browser entfernt, weil sie nicht mehr benötigt werden, oder mit der neuen Browserversion nicht mehr kompatibel sind, bleiben meistens Datenreste in den Firefox-Einstellungen zurück. Mit der Zeit kommt da eine Menge Datenmüll zusammen. Mit der kostenlosen Erweiterung „eCleaner 1.4“ entfernt man auch diese Datenreste zuverlässig.
Ein gutes Antivirenprogramm sollte jeder Computerbenutzer auf seinem Rechner installiert haben. Die Bedrohungen aus dem Internet sind vielfältig und man weiß nie genau, wann man es wirklich braucht. Immer wieder werden auch seriöse Webseiten gekapert und für die Verbreitung von Schadsoftware missbraucht. Manchmal sollte aber Vorsicht geboten sein. Gerade bei Internetseiten, die beispielsweise kostenlose Downloads von Filmen und Musik anbieten und Domainendungen wie „.to“, „.tv“, oder „.ru“ enthalten. Der Online-Dienst „UrlVoid“ bietet hier vorab eine zusätzliche Sicherheit.
Beim Shopping im Web kann man viel Geld sparen. Vorausgesetzt, man macht sich die Mühe, den Preis des gesuchten Artikels bei verschiedenen Anbietern zu vergleichen. Auch sollte man sich nicht auf die „Niedrigpreis-Versprechen“ der großen Anbieter, wie Media Markt, Saturn, etc. verlassen. Der im Januar in der ARD veröffentlichte „Media-Markt-Check“ machte deutlich, dass der neu eröffnete Online-Shop in etlichen Fällen nicht günstiger war, als andere Mitbewerber im Netz. Doch die Preisvergleiche kann man auch automatisiert im Hintergrund laufen lassen. Das kostenlose Add-on „Ciuvo 1.3.671“ erledigt dies problemlos.