Normalerweise wird ein automatisches Herunterfahren des Windows-Rechners in den Energieoptionen der Systemsteuerung geregelt. Allerdings kann man das Ausschalten auch individuell gestalten. Dafür benötigt man einfach nur eine kleine CMD-Datei, die mit einem Texteditor wie zum Beispiel „Notepad“ schnell angelegt ist.
Bei nahezu allen Internet-Browsern lässt sich eine feste Startseite einstellen. Zusätzlich bietet zum Beispiel der norwegische Webbrowser „Opera“ eine Startseite mit Schnellzugriff auf die am häufigsten besuchten Webseiten. Diese, in Kacheloptik gehaltenen Verknüpfungen, leiten Sie mit einem Mausklick zur gewünschten Seite weiter. Leider werden bei den anderen großen Browser eine vergleichbare Funktion nicht angeboten. Für den Firefox Browser sind jedoch solche Funktionen als Add-on kostenlos erhältlich.
Um einen Computer auszuschalten sind bis zu drei Mausklicks nötig. Ebenso verhält es sich mit dem Ruhezustand des Rechners. Aber es geht auch schneller. Einmal eingerichtet, können Sie den PC mit einem Doppelklick herunterfahren, oder auch für die Dauer der Mittagspause in den Ruhezustand versetzen.
Jeden Tag werden wir mit unerwünschten E-Mails bombardiert. Ob Versicherungen, tolle Schnäppchen oder Viagra, alle wollen nur eines: uns etwas verkaufen. Schuld an der E-Mail-Flut sind wir oft selbst. Bei Anmeldungen zu Online-Shops, Gewinnspielen oder Produktinformationen, geben wir zu bereitwillig unsere E-Mail-Adresse preis. Nach der Registrierung haben wir dann keinerlei Einfluss mehr, wohin unsere Daten weitergegeben werden. Natürlich kann man Wegwerf-E-Mailadressen wie die von „Mail1A.de“ verwenden, die können aber auch von jedem Fremden gelesen werden, der zufällig die gleiche Adress-Idee hatte. Besser ist es, die Tarnadressen des Firefox-Add-ons „MaskMe“ zu verwenden.
Rechtzeitig zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Sotschi berichteten wir bereits über die kostenlosen Live-Streams von ARD und ZDF. Sie ermöglichen, auch per Tablet-PC oder Smartphone, immer die Live-Übertragungen mitverfolgen zu können. Aber machen Sie das mal am Arbeitsplatz… Da ist wahrscheinlich der Ärger mit dem Chef schon vorprogrammiert. Aber ein kurzer Blick auf die aktuellen Ergebnisse, Analysen oder einen Hintergrundbericht darf man sicherlich mal wagen. Die Webseite „www.sotschi-2014.ru“, erstellt und betrieben von deutschen und russischen Journalisten, hält Sie jederzeit auf dem Laufenden.
Manchmal ist es schon sehr störend, wenn bei Eingabe einer E-Mail-Adresse in Outlook dutzende Namensvorschläge erscheinen. Das sogenannte „Autovervollständigen“ erfolgt in allen drei Adresszeilen „An“, „Cc“ und „Bcc“. Wer auf die Namensvorschläge verzichten kann, der sollte diese Funktion deaktivieren.
Bei sehr vielen Programmdownloads aus dem Web kann man sich nervige Toolbars und Plugins auf den Rechner laden. Diese sind oftmals völlig sinnlos, da die meisten User ohnehin ihre eigenen Suchmaschinen und Browser-Erweiterungen nutzen, um sich die Internetrecherche komfortabler zu gestalten. Letztendlich wollen die Toolbars nur eines: Uns ihre Produkte zu verkaufen. Sie loszuwerden ist komplizierter als man denkt. Eine Deinstallationsfunktion sucht man hier vergebens. Mit „Avast Browser Cleanup“ wird man die unerwünschten Elemente wieder los.