Smartphones teilt man sich wahrscheinlich nicht so oft mit anderen Personen, wie beispielsweise ein Tablet. Aber bei beiden Geräten gibt es trotzdem gute Gründe, sie durch eine Sperre gegen unbefugten Zugriff zu schützen. Gerade die eigenen Kinder spielen ganz gerne mit Handy und Tablet. Bei gemeinschaftlich genutzten Geräten ist daher eine komplette Gerätesperre nicht gewollt wenn nur einige der Apps nicht benutzt werden sollen. Mit der App Schützen (AppLock) aus dem Google Play Store kann man diese ausgewählten Apps mit einem Zugriffscode sperren.
Ein vergessenes Windows-Benutzer-Kennwort hat nicht selten einen kompletten Datenverlust zur Folge, wenn dadurch der Computer neu aufgesetzt werden muss. Da einfache Passwörter schnell zu erraten sind, kommen natürlich kompliziertere zum Einsatz, die man sich nicht immer merken kann. Wer dann noch das Kennwort auf einem Zettel unter der Tastatur oder der Schreibtischauflage aufbewahrt, der könnte dann doch komplett darauf verzichten. Wer also Kennwörter mit alphanummerischen Codes sowie Sonderzeichen verwendet, der sollte über einen Rettungsanker verfügen. Diese Kennwortrücksetzungsmöglichkeit ist mit ein paar Schritten schnell erstellt.
Die Anzahl der Streaming-Dienste im Internet wächst mit jedem Tag. Hier die Übersicht zu behalten ist fast unmöglich. Dazu kommt auch noch, dass jeder Dienst ein unterschiedliches Angebot an Serien und Filmen bietet. Unnötig zu erwähnen, dass natürlich auch die Preise erheblich variieren können. Die Webseite WerStreamt.es bringt Ordnung in dieses Chaos.
Webseitenanbieter ermitteln oft den Standort des Computers, von dem gerade auf die Webseite zugegriffen wird. Die Standortermittlung dient unter anderem auch der Optimierung von Werbung. Wer dies aber nicht möchte, muss selber dafür sorgen, dass der eigene Browser diese Daten nicht weitergibt.
In jeder Word-Datei werden in den Meta-Daten persönliche Informationen, wie beispielsweise Name des Autors, Dateieigenschafen, etc. Wenn eine Weitergabe der persönlichen Daten mit der Datei nicht gewünscht ist, dann sollten diese gelöscht werden. Dazu sind keine zusätzlichen Programme nötig, da dies auch mit Word 2010 möglich ist.
Was ist das schlimmste das einem Computerbesitzer passieren kann? Nicht der Tod oder das Zahlen von Steuern, sondern ein Festplattenausfall! Was macht das Leben dann noch für einen Sinn, wenn alle auf der Festplatte gespeicherten Erinnerungen für immer verloren sind, inklusive der Unterlagen für die Steuererklärung? Aber mal Scherz beiseite. Bei einem Festplattenausfall ist die Gefahr sehr groß, dass alle Daten vernichtet worden sind. Klar, man kann einen Rettungsdienst beauftragen, der versucht alles wieder zu rekonstruieren. Das kostet aber viel Geld und zaubern können die auch nicht. Viel günstiger ist da eine permanente Zustandsüberwachung der Festplatten. Und genau das macht der Acronis Drive Monitor.
Mit zunehmender Zeit sammeln sich auf jedem PC etliche Dienste an, die beim Hochfahren die Autostart-Routinen belasten. Dadurch dauert der Boot-Vorgang immer länger. Daher ist es ratsam, hin und wieder mal den Systemstart zu verschlanken. Dies gelingt mit dem Tool Soluto recht schnell und einfach.