Mit Windows 8 zog eine neue Funktion in das Betriebssystem ein, die auch in Windows 10 vorhanden ist: Das Benachrichtigungs-Center. Es informiert beispielsweise über verfügbare Updates, zeigt Systemmitteilungen und neue E-Mails an. Zusätzlich wird jede neue Benachrichtigung auch mit einem Audiosignal versehen. Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Der Benachrichtigungston kann schnell nervig werden, wenn eine ganze Reihe von Programmen in das Benachrichtigungs-Center eingebunden wurden. Leider lässt sich das Audiosignal nicht mit einem Mausklick abschalten, die Deaktivierung ist etwas aufwendiger, aber nicht kompliziert.
Die Benutzerkontensteuerung und die damit verbundene Anmeldeprozedur, dienen der Sicherheit des Nutzers. Trotz allem, ist die Anmeldung manchmal lästig. Insbesondere dann, wenn man selbst der einzige Nutzer ist. Der Login-Vorgang kann bei Bedarf schnell deaktiviert werden.
Der Outlook-Kalender kann für eine bessere Terminplanung an beliebig viele Personen weitergegeben werden. Die berechtigten Personen legt jeder Nutzer individuell fest. Theoretisch (und auch praktisch) kann der Kalender an jeden Adressaten aus dem Adressbuch oder durch direkte Eingabe der Adresse per E-Mail versendet werden.
Vor einiger Zeit berichteten wir über die Freischaltung eines zusätzlichen Signals auf privaten WLAN-Routern, um die Errichtung eines flächendeckenden Unitymedia-WLAN-Netzes zu ermöglichen. Nun ist es soweit. Seit gestern, dem 04. Juli 2016 werden in diesem Monat nach und nach mehrere hunderttausend Zugangspunkte in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg für die Nutzung freigeschaltet.
Bei jedem Windows Update legt das Betriebssystem automatisch Backupdateien an, um in einem Schadensfall darauf zurückgreifen zu können. Mit der Zeit wird auf diese Weise jede Menge Speicherplatz belegt, der sinnvoller verwendet werden könnte. Die Backupdateien, die tief in den Windows-Eingeweiden stecken, findest du mit dem Onboard-Tool cleanmgr. Es lokalisiert sie und stellt die Dateien in einer Auswahlliste zur Löschung bereit.
Verschiedene zeitliche Abläufe lassen sich am besten mit einer Zeitleiste oder Zeitstrahl erklären. In einem unserer früheren Artikel beschrieben wir bereits wie man bei Excel-Tabellen einen Zeitstrahl erzeugt. Für Präsentationen lässt sich natürlich auch mit PowerPoint eine Zeitleiste erstellen. Und das sogar noch einfacher als bei Excel.
Wer beim Schreiben gerne Wert auf ein dynamisches Schriftbild legt, kann dies bei der Arbeit mit Word schnell und einfach umsetzen. Der Standard-Zeilenabstand von Word kann für einen besseren Lesefluss geändert und durch eigene, individuell gestaltete Abstände ersetzt werden.