Der Termin für das kostenlose Upgrade auf Windows 10 läuft am 29. Juli 2016 ab. Wer den Termin verpasst, muss dann ziemlich tief in die Tasche greifen. Eine Windows-10-Home-Vollversion kostet bei einem offiziellen Händler um die 120 Euro. Kein Wunder dass mittlerweile ein Run auf die Gratis-Version stattfindet. Damit steigen auch die Probleme beim Herunterladen. Meist liegt es aber am Rechner des Nutzers. Kryptische Fehlercodes die meist unkommentiert bleiben, machen die Diagnose nicht gerade einfach. Ein paar dieser Fehlercodes werden in diesem Artikel behandelt.
Das Windows 10 Hybrid-Startmenü ist wirklich gut gelungen. Besonders der Kachelbereich für den schnellen Zugriff auf häufig genutzte Programme kann eine große Hilfe sein. Vorausgesetzt, er ist gut aufgeräumt und man weiß, wo sich die Anwendungen befinden. Leider verliert man recht schnell den Überblick über das Startmenü, wenn häufig Programme hinzugefügt und/oder wieder entfernt werden. Besser ist es, wenn sie in Kategorien einsortiert werden.
Beim Schreiben von Texten haben wir uns schon daran gewöhnt, dass die Anführungszeichen, bei Zitaten oder dem Hervorheben von Textpassagen und Wörtern, nicht immer typografisch richtig im Textdokument erscheinen. Am Anfang und Ende der betreffenden Texte trägt in diesen Fällen Word die Anführungszeichen immer oben ein. Korrekterweise müssen Anführungszeichen im Deutschen am Anfang unten und am Ende oben erscheinen.
In der Eingabeaufforderung ist der am häufigsten verwendete Befehl ipconfig. Damit wird die Übersicht der Netzwerkschnittstelle angezeigt. Der Basisbefehl ipconfig kann aber durch Hinzufügen weitere Parameter zusätzliche Informationen bereitstellen.
Das Betriebssystem Windows 10 enthält werksseitig kein Office-Paket mehr. Dennoch will Microsoft die Office-Suite weiterhin verkaufen und setzt auf nervige Werbung. Ähnlich wie in Windows 7 und 8 sehr oft die Aufforderung erscheint, auf Windows 10 umzusteigen, so wird auch die Meldung Office holen (Get Office) in regelmäßigen Abständen auf deinem Bildschirm angezeigt. Viele Nutzer, die lieber ein Konkurrenzprodukt wie Open Office bevorzugen, nerven diese Werbe-Meldungen immens. Aber man wird sie überraschend einfach los.
Wenn zu viele geöffnete Programmfenster einen direkten Blick auf Desktop verhindert, hilft ein Klick auf die Schaltfläche Desktop anzeigen, der sich in der Taskleiste unten rechts neben Datum und Uhrzeit befindet. Dieser Button ist aber leider so klein, dass er nur mit viel „Feingefühl“ angeklickt und im Tabletmodus kaum mit dem Finger getroffen werden kann. Das – zugegebenermaßen – kleine Problem kann blitzschnell behoben werden.
Viele Automobilkonzerne bauen in ihre Fahrzeuge WLAN-Hotspots ein, damit Fahrer und Beifahrer beispielsweise im Web surfen können oder um das Onboard-Entertainsystem zu bedienen. Je nach Hersteller und Fahrzeug lassen sich etliche KFZ-Funktionen, wie das Öffnen von Fenstern und Türen oder das Ein-/Ausschalten der Heizung/Klimaanlage veranlassen. Es ist aber auch nicht verwunderlich, dass Hacker versuchen in diese Systeme einzudringen. Beim SUV Mitsubishi Outlander Hybrid ist das bereits im Juni 2016 geglückt.