Benutzerkonten sind besonders praktisch, wenn mehrere Benutzer den Computer nutzen möchten. Zwar kann immer nur ein Anwender mit dem Computer arbeiten, der Wechsel zwischen den Benutzern dauert nur wenige Mausklicks. Alle geöffneten Programme können dabei sogar geöffnet bleiben.
Nur Administratoren können neue Benutzerkonten anlegen. Dabei wird vom Administrator auch gleich das Kennwort für den Benutzernamen vergeben. Das Kennwort ist also nicht nur dem Benutzer, sondern auch dem Administrator bekannt.
Eine ganz besondere Rolle spielt das Administratorkonto. Während ein Standardbenutzer nur eingeschränkte Rechte hat, verfügt der Administrator über umfassende Rechte. Der Administrator darf praktisch alles. Er kann beliebig Programme installieren, wieder entfernen, die Benutzerkonten verändern aber auch Systemeinstellungen vornehmen, die eventuell die Sicherheit und Stabilität des Computers gefährden. Das Administratorkonto ist praktisch der Generalschlüssel für das Betriebssystem.
Idealerweise richten Sie für jeden Benutzer – etwa für jedes Familienmitglied – ein eigenes Benutzerkonto ein. Damit erhält jeder sein eigenes Windows.
Ein PC wird heute nicht mehr nur allein von einer Person benutzt. In den meis-ten Familien gehört der PC allen gemeinsam: Vater, Mutter, Tochter und Sohn. Windows ist darauf optimal vorbereitet. Es bietet für Jeden sein eigenes Windows – mit eigener Oberfläche, individuellen Farben und ganz persönli-chen Programmen. Und für Eltern gibt es die eingebaute Kindersicherung, die Ihnen die volle Kontrolle über die Computernutzung der Kleinen bietet.
Genau so schnell, wie Sie Windows starten, können Sie die Arbeit mit dem Betriebssystem auch wieder beenden. Dabei stehen Ihnen verschiedene Möglichkeiten zu Verfügung.
Sollten Sie trotzdem einmal nicht mehr weiter wissen, greift Ihnen Windows kräftig unter die Arme. Mit der integrierten Hilfefunktion erhalten Sie rasch Antworten auf die brennendsten Fragen.