Neu eingefügte Tabellen sehen zunächst sehr schlicht und langweilig aus. Lediglich schwarze Linien begrenzen die einzelnen Zeilen und Spalten. Mit wenigen Mausklicks können Sie die Tabellen optisch ansprechend gestalten, etwa mit frischen Farben, Schattierungen und Begrenzungslinien. Dabei haben Sie die Wahl zwischen bereits vorgefertigten Designs oder eigenen Kreationen.
Sobald Sie aufwändige Tabellen mit ungewöhnlichen Tabellenstrukturen anlegen möchten, ist die klassische Auswahl der Spalten- und Zeilenanzahl ungeeignet. Einfacher ist es, wenn Sie die Tabelle zeichnen. Sie skizzieren dabei, wie die Tabelle aussehen soll, und Word macht daraus eine perfekte Tabellenstruktur.
Oft werden in Briefen und anderen Dokumenten immer wieder die gleichen Tabellen benötigt, etwa Kalender, einfache Auflistungen oder Matrizen. Für die häufigsten Einsatzzwecke hat Word bereits vorgefertigte Tabellenformate mit an Bord. Sie müssen sie nur noch aus dem Tabellenkatalog auswählen.
In vielen Briefen sorgen Tabellen für Übersicht – etwa in Rechnungen, Angeboten und Lebensläufen. Eine optisch ansprechende Tabelle ist in Word schnell erstellt. Wenige Mausklicks genügen und schon steht das Tabellengerüst. Jetzt nur noch die Daten eintragen, das Layout wählen und fertig ist die Tabelle. Sogar kleine Berechnungen lassen sich in Word-Tabellen durchführen – praktisch für Rechnungen.
Windows ist ein Multitasking-Betriebssystem. Das bedeutet in der Praxis, dass Sie bequem mit mehreren Programmen gleichzeitig arbeiten können. Das ist besonders praktisch, um zum Beispiel gleichzeitig mit Word einen Brief zu schreiben, mit Outlook E-Mails abzurufen und mit dem Internet Explorer auf den Lieblings-Webseiten zu surfen. Alle drei Programme können gleichzeitig geöffnet sein.
Genau so wichtig wie das Verschieben ist das Skalieren, das Ändern der Fenstergröße eines Programms. Damit können Sie das Fenster genau auf die gewünschte Größe bringen. Fast jedes Programmfenster lässt sich in der Größe ändern. Hierbei verschieben Sie mit der Maus einfach die Ränder des Fensters:
Neben dem Vergrößern und Verkleinern spielt das Verschieben von Programmfenstern auf dem Desktop eine große Rolle. Jedes Programmfenster lässt sich beliebig auf der Windows-Oberfläche verschieben. Das ist besonders praktisch, um mit mehreren Fenstern gleichzeitig zu arbeiten. So können Sie beispielsweise in der linken Bildschirmhälfte im Internet surfen, während Sie das Fenster mit dem E-Mail-Programm in die rechte Hälfte verschieben.