Wenn Sie ohne großen Aufwand Ihre erste eigene Wiki-Seite ins Web stellen möchten, sollten Sie zu Wiki-Providern greifen. Die Anbieter stellen Ihnen ein fertig eingerichtetes Wiki zur Verfügung, das Sie nur noch mit Inhalt füllen müssen. Besonders schnell und einfach ist die Anmeldung bei gratis-wiki.com. Hier erhalten Sie kostenlos ein eigenes Wiki nach dem Vorbild von Wikipedia. Einziger Nachteil: In Ihrem Gratis-Wiki wird automatisch Werbung eingeblendet, über die der Anbieter des kostenlosen Service finanziert.
So ein Wiki nach dem Vorbild von Wikipedia ist eine tolle Sache. Jeder kann mitmachen, neue Beiträge sind schnell erstellt und durch die Verlinkung untereinander entsteht in Windeseile ein Netzwerk nützlicher Informationen. Die Vorzüge des Wiki-Prinzips können Sie auch für die eigene Webseite nutzen. Ein eigenes Wiki eignet sich vor allem zu folgenden Gelegenheiten:
Wenn im Wiki jeder alles darf, und das auch noch anonym, stellt sich die Frage, wie der hohe Qualitätsstandard eines Onlinelexikons wie Wikipedia gewährleistet werden kann. Schließlich können „Vandalen“ jede Seite verfälschen, mit Falschinformationen füttern oder löschen.
Wikis leben vom Mitmachen. Das Erfolgsgeheimnis von Wikipedia und anderen großen Wikis sind die Beiträge der Nutzer. Jeder kann mitmachen und das Lexikon erweitern. Je mehr mitmachen, umso schneller wächst das das Wiki.
Um mit den Grundfunktionen eines Wikis vertraut zu werden, lohnt ein Abstecher in die Welt der Wikis. Einen guten Gesamtüberblick erhalten Sie auf der Webseite www.wikiservice.at/gruender/wiki.cgi?WikiVerzeichnis. Hier finden Sie alle wichtigen Wikis, sortiert nach Sprache und Themengebiet. Ebenfalls empfehlenswert, allerdings in englischer Sprache, ist das IndexWiki (www.wikiindex.com) mit einer Übersicht von knapp 3.700 interessanten Wiki-Projekten.
Von Wikipedia hat jeder schon einmal gehört: Das Onlinelexikon lebt vom Mitmachen. Jeder kann Lexikoneinträge hinzufügen und bestehende Artikel überarbeiten. Oder über Artikel diskutieren. Das Konzept hat eine Menge Vor- und Nachteile. Wer mag, kann das Grundprinzip von Wikipedia übernehmen und ein eigenes Lexikon – kurz Wiki genannt – ins Netz stellen. Das muss nicht mal unbedingt ein Lexikon sein. So ein Wiki eignet sich auch für Firmen, Vereine, Interessensgemeinschaften oder um einfach nur Kochrezepte oder Tipps zur Gartenarbeit zu sammeln. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Hörbücher erfreuen sich auch im Internet immer gröÃerer Beliebtheit. Bei vielen Musikanbietern Read more