Apples iPopd verkauft sich wie „geschnitten Brot“. Kein Wunder, der kleine Musikplayer ist ausgereift und lässt sich kinderleicht bedienen. Die Schattenseite der Medaille: Musik lässt sich nur mit dem Apple-Programm iTunes synchronisieren – und das gibt es nur für Mac OS X und Windows. Was also tun als Linux-Anwender?
Keine Frage: So ein Apple iPhone ist ein tolles Mobiltelefon. Viele Anwender klagen jedoch über die kurze Akkulaufzeit. Oft ist die iPhone-Batterie bereits nach wenige Stunden leer – obwohl das iPhone kaum genutzt wurde. Folgende Tricks helfen, um schlappen Akkus wieder Beine zu machen.
Office goes Internet: Mit dem Office Live Workspace gibt es von Microsoft eine Internet-Version des Office-Pakets. Bleibt nur eine Frage: Wie kommen die Office-Dokumente am einfachsten vom heimischen Rechner in den Live Workspace im Internet? Ganz einfach: Mit dem Office Live Add-In für Office Live Workspace.
Eigentlich bringt das Betriebssystem Windows bereits alles mit, was Sie zum Stöbern im Internet brauchen. Zur Darstellung von Internetseiten ist der Internet Explorer an Bord. Neben dem Internet Explorer gibt es aber noch weitere interessante Anzeigeprogramme – auch Browser (gesprochen: Brauser) genannt. Ein anderer Browser gehört nicht unbedingt zum Pflichtprogramm auf dem PC, die Alternativen sind aber durchaus einen Blick wert. Vielleicht gefällt Ihnen ja der eine oder andere Browser besser als der Internet Explorer. Dabei müssen Sie dem Internet Explorer nicht endgültig den Rücken kehren. Sie können durchaus mehrere Browser auf Ihrem PC installieren und parallel damit arbeiten. Die Rückkehr zum Internet Explorer ist jederzeit möglich.
Viele Anbieter, insbesondere Radiostationen im Internet verwenden das sognannte Real-Audioformat zur Übertragung von Musik oder Radiobeiträgen über das Internet. Damit können Sie auch ohne Radiogerät direkt am PC Ihren Lieblingssender hören. Voraussetzung ist der sogenannte RealPlayer, ein Abspielprogamm für Radiosendungen im Real-Audioformat. Die Installation des Programms ist ganz einfach:
Das Internet hat das Zeitalter der digitalen Musik eingeläutet. Musik gibt es nicht mehr nur auf Kassetten, Schallplatten oder CDs, sondern auch in Form von Dateien aus dem Internet. Die Musikinformationen sind in digitaler Form in der Datei gespeichert. Auf zahlreichen Internetseiten finden Sie digitale Musik aus allen Stilrichtungen – von Klassik über Jazz bis zur Rock und Pop.
Auch Computer können von Viren befallen und krank werden. Allerdings handelt es sich nicht um biologische, sondern virtuelle Krankheitserreger. Computerviren sind kleine Programme, die sich im Arbeitsspeicher des Computers einnisten und dort Programme, Dateien oder das Betriebssystem manipulieren oder unbrauchbar machen. Das Tückische dabei: Die Schädlinge sind nahezu unsichtbar und beschädigen den PC heimlich im Hintergrund. Wie ihr biologisches Vorbild vermehren sich auch Computerviren von selbst. Sie kopieren sich praktisch selbst und verschicken die Kopien über das Internet oder per E-Mail weiter an andere Computer – ohne dass Sie davon etwas mitbekommen.