Der Programmstart erfolgt bei Windows und Mac fast identisch. Wichtige Unterschiede gibt es jedoch in der Programmbedienung und beim Beenden von Programmen.
Bei Windows sind Sie es sicherlich gewohnt, dass jedes Programm mithilfe eines eigenen Installationsprogramms auf dem Computer eingerichtet wird. Beim Mac ist das anders. Zwar gibt es hier auch bei einigen Programmen eigene Installations-Assistenten, die Schritt für Schritt durch die Einrichtung führen. Oft müssen Sie aber selbst Hand anlegen und das Programm manuell einrichten. Das hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach.
Die Tastatur auf dem iPad ist recht groß. Mitunter sogar zu groß. Wer nur mit den beiden Daumen tippen möchte, für den ist die Bildschirmtastatur einfach zu riesig. Die Daumen reichen einfach nicht bis zur Mitte. Das hat sich auch Apple gedacht und mit iOS5 ein weitere Variante ins Leben gerufen: die geteilte Tastatur. Damit können Sie bequem mit den Daumen tippen. Mit dabei sind sogar sechs unsichtbare Geheimtasten.
Sowohl Windows als auch Mac lassen sich individuell einrichten. Bei Windows geht das über die Systemsteuerung. Beim Mac gibt es ein ähnliches Werkzeug namens „Systemeinstellungen“. Wie der Name verrät, können Sie hier alle wichtigen Einstellungen rund um Ihren Mac-Rechner anpassen. Hier ändern Sie zum Beispiel das Erscheinungsbild des Macs, wählen einen neuen Schreibtischhintergrund, korrigieren die Energiespareinstellungen oder legen fest, was beim Einlegen einer CD bzw. DVD passieren soll.
Der Name „Windows“ (englisch: Fenster) ist Programm. Oft ist der Bildschirm bereits wenige Minuten nach dem Windows-Start mit Fenstern übersät. Solange es nur drei oder vier Fenstern sind, geht’s ja noch. Schnell sind es aber zehn oder mehr. Und dann wird es schnell unübersichtlich. Um schnell wieder für Ordnung zu sorgen, gibt es einige Tricks zum Organisieren, Anordnen und Verstecken von Fenstern.
Auch beim Mac werden Programme in Form von Fenstern dargestellt. Beim ersten Blick fällt allerdings sofort auf, dass die Fenster beim Mac anders aussehen als die gewohnten Windows-Pendants. Auch die Bedienung ist unterschiedlich. Die wichtigsten Unterschiede:
Die Tastatur auf dem Mac ist anders aufgebaut als beim Windows-Rechner. Liebgewon-nene Sondertasten wie [Entf], [Pos1] oder [Ende] sind auf einigen Apple-Tastaturen – zum Beispiel beim tragbaren MacBook – nicht zu finden. Doch keine Sorge: Auch wenn die Tasten auf der Apple-Tastatur fehlen, lassen sich die Funktionen wie den Sprung zum Anfang einer Textzeile ([Pos1]) oder das Löschen eines Zeichens rechts von der Einfügemarke [Entf] auch mit der Apple-Tastatur nutzen.