Ob bei der Hausarbeit oder im Büro – viele Belastungen des Alltages machen dem Rücken schwer zu schaffen. Sind die alltäglichen Strapazen zu hoch, kommt es zu schmerzhaften Verspannungen. Viele Menschen leiden unter der Volkskrankheit. In den meisten Fällen liegen jedoch keine ernsthaften Ursachen zu Grunde. Bei den sogenannten unspezifischen Rückenschmerzen kommt es zu Verspannungen der Muskulatur, die wiederum starke Schmerzen auslösen können. Gründe sind häufig Bewegungsmangel und Fehlbelastungen. Wer im Büro oder zu Hause stundenlang auf seinem Bürostuhl, Hocker oder Stuhl sitzt und sich dabei kaum bewegt, tut seinem Rücken wahrhaft nichts Gutes. Auch krummes Sitzen kann Schmerzen nach sich ziehen.
Es kommt oft vor, dass man an bestimmten Möbelstücken einfach hängt und es fällt einem schwer, sich von solchen Teilen trennen zu müssen. Auch wenn man mit seinen Stühlen oder Sofas ganz behutsam umgeht, kommt irgendwann die Zeit, wo sie nicht mehr frisch und schön aussehen. Dann muss man sich die Frage stellen, ob man das Geld für neue Möbelstücke investieren will oder ob es sich besser lohnen würde, die Polstermöbel neu zu beziehen. Das Neubeziehen von Möbeln erfordert zwar keine Meisterleistung, man braucht aber ein wenig handwerkliches Geschick, um damit selbst fertig zu werden. Am einfachsten sind die Polsterarbeiten bei Sitzkissen und Stühlen, die meist nur mit kleinen Nägeln am Holz befestigt wurden.
Der Wechsel zwischen dem Windows- und Mac-Modus via Bootcamp ist eine feine Sache. Allerdings können Sie damit immer nur entweder Mac- oder Windows-Programme verwenden – aber nie beide gleichzeitig. Das ändert sich, wenn Sie statt Bootcamp das Programm Parallels verwenden. Damit können Sie sowohl Mac- als auch Windows-Programme gleichzeitig (parallel) laufen lassen. Der Trick: Innerhalb der Mac-Oberfläche wird ein kompletter Windows-Rechner simuliert – mit allem, was dazugehört. Ein Mausklick genügt, um im laufenden Betrieb zwischen der Mac- und Windows-Welt zu wechseln.
Sobald der Bootcamp-Assistent und die Windows-Installation abgeschlossen sind (wie Bootcamp funktioniert, steht hier), können Sie den Rechner wahlweise mit Windows oder dem Mac-Betriebssystem starten.
Sie verwenden Windows XP und alle Reparaturversuche wie abgesicherter Modus oder Wiederherstellungskonsole haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht? Dann bleibt nur noch ein Rettungsanker: die Reparatur-Installation. Damit wird Window XP fast komplett neu installiert; alle Dateien und Programme bleiben aber unverändert erhalten. Nach der Reparatur-Installation (Experten sprechen auch vom „Drüber-Installieren“) müssen Sie zwar alle Windows-Aktualisierungen erneut installieren, können aber wie gewohnt mit Ihren Anwendungen weiterarbeiten.
Dank Bootcamp können Sie auch auf dem Mac ein echtes Windows installieren (wie’s geht, steht hier). Auch wenn die Mac-Tastatur anders aussieht als eine Windows-Tastatur und einige Tasten fehlen – etwa die [Windows-Taste] – können Sie mit der Mac-Tastatur trotzdem auf alle wichtigen Windows-Tasten und Tastenkombinationen zugreifen.
Sollte Windows XP auch im abgesicherten Modus nicht starten, liegt ein schwerwiegenderes Problem vor. Ursache ist meist ein Defekt an der Festplatte. Windows kann dann zum Beispiel nicht auf die sogenannten Startsektoren der Festplatte zugreifen. Hier hilft die Wiederherstellungskonsole von Windows XP.