Die Geschichte der Betriebssysteme ist ganz schön spannend. Wer heute mit modernen Systemen wie Windows 8 oder Mac OS X unterwegs ist, kann sich kaum noch vorstellen, wie die Betriebssysteme vor 20 Jahren aussahen. Windows 95 zum Beispiel. Oder die Nachfolger Windows 98, Windows ME und wie sie alle hießen. Gut, dass es die Betriebssystem-Zeitmaschine Virtual Desktop gibt. Hier kann man im Browser die alten Betriebssystem live ausprobieren und sehen, wie Windows und Macs vor 5, 10 und 20 Jahren aussahen.
Wie es um das Linux-System steht, lässt sich dank zahlreicher Systembefehle schnell herausfinden. Mit dem Befehl df -h ermittelt man zum Beispiel den freien Speicherplatz auf den Festplatten oder mit free die Speicherbelegung im Arbeitsspeicher. Allerdings zeigen die Befehle immer nur den aktuellen Stand; praktisch nur einen Schnappschuss für einen Moment. Viel praktischer wäre es, wenn sich die Statusanzeigen selbst aktualisieren würden. Das können sie; und zwar mit dem watch-Befehl.
Wie lästig: Sobald jemand telefonisch nicht erreichbar ist, landet man früher oder später auf der Mailbox. Aber bis man dort endlich seinen Nachricht hinterlassen kann, muss man erst mal die Ansage bis zum Ende hören. Und das kann dauern. Einige halten sich für so witzig, dass sie unbedingt eine möglichst originelle (und leider oft viel zu lange) Ansage aufsprechen. Gut, dass es einen simplen Trick gibt, um die Ansage abzuwürgen und direkt zur Mailbox zu springen.
Das iPhone 6 verkauft sich wie „Geschnitten Brot“. Allein in den ersten 24 Stunden sind bei Apple über 4 Millionen Vorbestellungen für das iPhone 6 und iPhone 6 Plus eingegangen. Wer sich für das neue iPhone entscheidet, muss allerdings Geduld haben. 3 bis 4 Wochen dauert es bis man das neue iPhone in Händen halten kann. Wie es genau um die Bestellung steht und wann das neue iPhone tatsächlich Zuhause ankommt, kann man auf der Statusseite von Apple einsehen.
Eigentlich hat es Apple ja nur gut gemeint: Zur Einführung des neuen iPhone 6 und iPhone 6 Plus hat Apple jedem der über 500 Millionen iTunes-Nutzer das Album „Songs of Innocence“ von U2 geschenkt. Die Art und Weise gefällt aber nicht jedem iTunes-Nutzer. Denn Apple hat das Album ungefragt in die Musiksammlung jedes iTunes-Users eingebaut. Wer das Geschenk nicht haben möchte, kann das U2-Album aber schnell wieder loswerden.
Word kann nicht nur mit Texten gut umgehen. Auch Bilder, Tabellen und Diagramme sind in Word-Dokumenten gerne gesehen. Was kaum bekannt ist: auch Videos lassen sich in Word-Dokumente einfügen. Und sogar direkt in Word abspielen. Wir zeigen, wie’s geht.
GTA-Fans haben sich den 27. Januar 2015 sicher dick im Kalender angestrichen. Denn dann kommt das neue GTA V raus. Allerdings verlangt Rockstar dafür in Deutschland rund 60 Euro. Es geht aber auch billiger. Über einen kleinen Umweg lässt sich GTA V schon jetzt für „nur“ 48 Euro vorbestellen. Inklusive Versand. Ersparnis: rund 11 Euro.