Wie bereits Anfang des Jahres 2017, warnt jetzt erneut das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor einer neuen Version des Banking-Trojaners Marcher. Er liest vom infizierten Gerät die PIN-Nummern, sowie die SMS mit TAN-Nummern aus und leitet sie an die Cyber-Gangster weiter, die dann das Konto plündern können.
Viele Nutzer verwenden gleichzeitig zwei Computer-Monitore . Das macht die Arbeit oftmals sehr viel einfacher. Die beiden Bildschirme werden von Windows als Hauptbildschirm und Projektor bezeichnet und die Inhalte können frei hin- und herbewegt werden. Allerdings wird nur auf dem Hauptbildschirm die Windows-Taskleiste angezeigt. Das führt, gerade bei großen Bildschirmen, zu überlangen Mauswegen. Bei Windows 10 besteht aber die Möglichkeit, die Taskleiste auch auf den zweiten Monitor zu erweitern.
Die Suchfunktion des Windows-Betriebssystems wird im Hintergrund automatisch gestartet, wenn der Computer keinen besonderen Belastungen unterliegt und abgeschaltet, wenn zusätzliche Leistung benötigt wird. Ob dieser Indexdienst gerade aktiv ist oder nicht, dürfte für die neueren Computer nicht besonders ins Gewicht fallen. Aber bei Älteren, mit Windows 10 upgegradeten PC´s, kann der Indizierungsvorgang schon für merkbare Leistungseinbrüche sorgen.
Eine interessante Art Selfies zu schießen, ermöglicht der Einsatz der App Emolfi. Diese Kamera-App analysiert das Gesicht, so wie die Stimmung der abgebildeten Person und fügt dem Bild einen passenden Effekt hinzu.
Mit Login-Passwörtern gesicherte Windows-Rechner stellen einen gewissen Zugriffsschutz dar. Die Sache mit den Passwörtern ist aber die, dass man sie oft schnell herausfindet. Zusätzlichen Schutz bietet die Login-Variante mit einem USB-Stick.
Der Firefox-Browser speichert alle 15 Sekunden die Daten der aktuellen Sitzung um im Falle eines Absturzes die alte Browsersession wieder herstellen zu können. Das soll bei SSD-Festplatten zu einer übermäßigen Belastung führen, da hier täglich bis zu 10 GB zusammenkommen können. Insbesondere dann, wenn Filme und Musik gestreamt werden. Diese Datenmenge kann ziemlich einfach reduziert werden.
Ende Mai 2017 fand die IT-Sicherheitsfirma Checkpoint heraus, dass bei beliebten Multimedia-Playern eine recht große Sicherheitslücke existiert, die lange Zeit unbeachtet blieb. Zu den angreifbaren Playern gehören der VLC, Popcorn-Time, Kodi (XBMC) und Stremio. Sie vereint die Angreifbarkeit über die Untertiteldateien. Insgesamt sollen ungefähr 200 Millionen Nutzer betroffen sein.