Zu groß für eine Hand? Da das iPhone 6 und erst recht das iPhone 6 Plus wesentlich größer sind als die Vorgänger, hat sich Apple etwas neues einfallen lassen: den Einhandmodus. Da Apple davon ausgeht, dass man das iPhone nicht mehr mit einer Hand bzw. einem Daumen bedienen kann, sorgt der Einhandmodus dafür, dass man den gesamten Bildschirm nach unten rutschen lassen kann. Dazu musst du nur doppelt auf den Home-Button tippen (nicht klicken, nur leicht tippen) – und schon rutscht der Bildschirminhalt nach unten. Wer das Gimmick nicht braucht, kann es zum Glück abschalten.
Über den abgesicherten Modus werden verschiedene Reparaturarbeiten, wie zum Beispiel der Austausch von defekten Treibern, vorgenommen. Während der Startphase wird mit der Taste [F8] der abgesicherte Modus gestartet. Leider kann es aber bereits schon hier zu einer Fehlfunktion kommen, indem der abgesicherte Modus nicht startet und der „normale“ Startvorgang fortgesetzt wird. Wenn es auch nach einem erneuten Versuch nicht klappt, kann man den Weg zum abgesicherten Modus auch über die Systemkonfiguration nehmen.
Auch wenn Windows 9 in Windows 10 umbenannt wurde, wird das neue Betriebssystem viele neue Funktionen enthalten. So wurde zum Beispiel eine Schnelladefunktion für Smartphones und Tablets eingebaut. Mit dem kleinen Programm AiCharger kann man aber jetzt schon, ohne Windows 10, viele Geräte bis zu 50 Prozent schneller aufladen.
Die „Düsseldorfer Tabelle“ regelt, wie viel Unterhalt geschiedene Eltern ihren Kindern schulden. Sie ist das Ergebnis von Koordinierungsgesprächen zwischen allen Oberlandesgerichten und der „Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages e.V“. Die Tabelle hat keine Gesetzeskraft, sondern stellt nur eine Richtlinie über den monatlichen Unterhaltsbedarf (bezogen auf drei Unterhaltsbereichtigte) dar.
Wer nur bestimmten Geräten im eigenen Netzwerk den Zugang über dasWLAN erlauben möchte, benötigt deren IP- und MAC-Adressen. Es gibt etliche Möglichkeiten an diese Informationen zu gelangen. Eine davon erfordert nur ein paar Mausklicks und kommt auch ohne Eingabeaufforderung aus.
Wer seinen Computer mit einem Windows-Passwort sichert, hat bestimmt schon einmal festgestellt, dass Zahlen nur über den linken Teil der Tastatur eingeben kann. Der Ziffernblock wird nämlich erst nach dem Hochfahren aktiviert. Besteht ein Windows-Passwort hauptsächlich aus einer Ziffernfolge, dann wäre eine Eingabe über den Zahlen-Block schneller und effektiver. Mit einer Änderung der Registry kann der Ziffern-Block schon direkt beim Starten zur Verfügung stehen.