Eigentlich gilt Mac OS X als eines der sichersten Betriebssysteme. Nichts kann es aus der Ruhe bringen. Oder doch? Es gibt einen „geheimen“ Befehl, mit dem Sie praktisch jede Mac-Anwendung inklusive der Mac-OS-eigenen Funktionen wie die Spotlight-Suche zum Absturz bringen. Der Absturz kommt sofort und ohne Vorwarnung.
Mit der Zeit sammeln sich zuhause immer mehr Dinge an, die man nicht mehr benötigt aber die dennoch in einwandfreiem Zustand und noch zu gebrauchen sind. Möchten Sie sich von diesen trennen, kann es eine gewinnbringende Sache sein, diese zum Beispiel per eBay zu verkaufen. Für manche ist das sogar zu einer Art Hobby und Freizeitbeschäftigung geworden. Einige scheuen allerdings den Aufwand beim Einstellen eines neuen eBay Angebotes. Denn das Objekt muss fotografiert, auf den PC und in das Internet geladen sowie eine Beschreibung erstellt werden. Wer wenig mit dem PC vertraut ist, bei dem kann das Ganze schon mal eine Zeit dauern. Viel schneller und einfacher geht das Einstellen von Angeboten per Smartphone und App. Denn das Smartphone bringt mit der Digitalkamera und der Internetverbindung alles in einem Gerät mit, was man zum Erstellen eines eBay Angebotes benötigt.
Der „normale“ Weg im lokalen Netzwerk Ordner und Dateien freizugeben führt über das Kontextmenü einer Datei oder eines Ordners. Da man aber die derzeitige Anwendung verlassen muss, ist eine schnelle Freigabe der benötigten Daten nicht so ohne weiteres möglich. Windows 7, 8 und XP enthalten einen versteckten Freigabe-Assistenten der das doch möglich macht.
Beim Surfen im Internet hinterlassen Sie unweigerlich auf dem eigenen Rechner jede Menge Spuren. Andere Computernutzer können über den Verlauf und Cookies feststellen, auf welchen Seiten Sie sich zuletzt getummelt haben. Freunde und Ehepartner können zum Beispiel herausfinden, wo Sie nach welchen Geburtstagsgeschenken gesucht haben. Die gute Nachricht: Wenn Sie anonym im Internet stöbern möchten, können Sie den Internet Explorer so einstellen, dass keine Spuren aufgezeichnet werden.
Wer Windows oder Office neu installiert, kennt das Problem: Nach der Erstinstallation müssen erst einmal zig Updates heruntergeladen und Windows etliche Male neu gestartet werden. Das sollte man auch recht schnell erledigen, da so ein „nacktes“ Windows ohne Updates jede Menge Sicherheitslücken enthält. Wer sich die Update-Orgie sparen und ein frisches Windows erst gar nicht mit dem Internet verbinden möchte, sollte das Gratistool „WSUS Offline Update“ kennen. Damit patchen Sie Windows und Office auch ohne Internetverbindung.
Ein Großteil der Deutschen ist mittlerweile mit einem Smartphone ausgestattet. Das kleine nützliche Gerät ist zum täglichen Begleiter geworden und immer mit dabei. Auch bei Reisen und Autofahrten kann sich ein Smartphone als äußerst nützlich erweisen. So kann es dank der integrierten Satelliten-Standortbestimmung als Navigationsgerät genutzt werden. Sie wissen dadurch immer, wo sie sich gerade befinden und können zum Beispiel bei Pannen per Telefon, SMS oder E-Mail Anderen genau Ihren Standort mitteilen.
Seit Jahrzehnten schrauben die Politiker am deutschen Gesundheitssystem herum und immer wieder kommt es zu Änderungen, die für die Versicherten in der Regel mit höheren Kosten und Zuzahlungen verbunden sind. Immerhin konnte man sich in Berlin dazu durchringen, die ungeliebte Praxisgebühr zum 1. Januar 2013 abzuschaffen. Auch die Zusatzbeiträge, die von vielen Krankenkassen noch vor Kurzem erhoben wurden, fallen vielerorts weg, weil die Kassenlage durch die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt besser geworden ist. Während die Beiträge fließen und den gesetzlichen Krankenkassen Überschüsse in Milliardenhöhe bescheren, haben die Patienten bislang nichts davon. Umso schlimmer, dass jedes Jahr viele Millionen Euro einfach verschenkt werden, weil Versicherte darauf verzichten, sich ihre Zuzahlungen für Medikamente erstatten zu lassen.