Wenn man studiert, muss man an allen Enden sparen, denn die Ausbildung ist nicht gerade günstig. Ein Trostpflaster sind die Vergünstigungen, von denen Studierende profitieren können. Hier findet Ihr alle wichtigen Tipps und Tricks für die Sparfüchse unter den Studenten.
Aufgrund der Digitalisierung und Vernetzung der Arbeitsplätze ist das Sammeln persönlicher Daten auch am Arbeitsplatz problemlos möglich. Das beginnt bereits bei der Bewerbung. Mit den Bewerbungsunterlagen erhalten Arbeitgeber umfangreiches Datenmaterial über Schulbildung, berufliche Ausbildung oder bisherige Tätigkeiten. Ergänzt werden die Personalakten später durch Leistungsbewertungen, Gehaltsdaten, Fehlzeiten, Urlaubsanträge und Krankmeldungen. Hinzu kommen häufig Arbeitszeiterfassungssysteme, die lückenlos die An- und Abwesenheit kontrollieren. Technisch ist es problemlos möglich, Telefonate, E-Mails und das Surfverhalten im Internet zu protokollieren. Dazu gehören auch direkte Leistungsdaten wie die Anschläge pro Minute einer Schreibkraft oder die satellitengestützte Überwachung und Protokollierung eines Taxi- oder LKW-Fahrers.
Das 7-Schichten-Modell nach OSI ist eine hierarchische Darstellung der unterschiedlichen Protokollebenen bezüglich des Datenverkehrs in Computernetzwerken. Es hilft Ihnen, die Abläufe und Zusammenhänge im Datenverkehr zu verstehen. Das OSI-Modell stammt aus einer Zeit, als das heute bekannte und weltweit genutzte TCP/IP-Protokoll noch keine Rolle spielte. Dieses wurde seit Anfang der 1990er Jahre immer mehr zum De-facto-Standard in Computernetzwerken. Aus diesem Grund wurde das TCP/IP-Referenzmodell geschaffen, das sich am OSI-Modell anlehnt. Wofür die beiden Modelle stehen und worin der Unterschied besteht, können Sie im Folgenden nachlesen.
Das Internet ist ein Mitmachmedium. Jeder kann sich bei Facebook, Instagram, Communities und Foren anmelden und eigene Beiträge verfassen. Auch eigene Webseiten sind kein Problem. Überall können Sie nach Lust und Laune eigene Inhalte veröffentlichen. Was dabei gerne vergessen wird: Wer sich im Internet oder im eigenen Blog präsentiert, lässt – bildlich gesprochen – die Hosen herunter.
Der Einkauf im Internet hat sich in den letzten zwölf Jahren stark entwickelt. In Deutschland wird sich der Umsatz laut Statista im E-Commerce im Jahr 2012 auf 29,50 Milliarden Euro belaufen. Wer online einkauft, spart Zeit und Geld aber beim Online-Shopping sollten wichtige Punkte beachtet werden, um nicht auf Cyberkriminelle oder unseriöse Onlineshops hereinzufallen.
Im Alltag werden schnell Dinge vergessen, was vor allem am Stress liegt, den viele Menschen haben. Da vergisst man, einem Kunden eine wichtige E-Mail zu schreiben, einen besonderen Termin wahrzunehmen oder der USB-Stick, auf dem wichtige Dokumente enthalten sind, bleibt dann mal zuhause liegen, obwohl dieser eigentlich im Büro benötigt wird. Das ist ärgerlich und alles andere als vorteilhaft für das Unternehmen. Um solche wichtigen Aspekte im stressigen Alltag nicht zu vergessen, gibt es einige Tipps und Tricks, die beachtet werden können.
Facebook entwickelt sich zum Tummelplatz für Betrüger und Scherzkekse. Warum? Weil die Masche funktioniert. Aktuelles Beispiel ist ein angepriesener Gutschein, der keiner ist. 500 Euro soll der Gutschein Wert sein. Dahinter steckt aber nichts anderes als ein Trick, um neue Spam-Adressen zu sammeln und über neu platzierte Cookies Werbeeinnahmen zu erlösen. Unser Rat: Finger weg von solchen Rabattaktionen.