Die Situation ist allgemein bekannt – die Energiepreise steigen stetig und drastisch an und viele Verbraucher müssen unter diesen gestiegenen Kosten leiden. Oftmals fühlt man sich dieser Kostenfalle schlicht und einfach ausgeliefert. Doch das muss nicht sein, denn die Experten der Verbraucherzentrale beraten jetzt kompetent zum Thema Energiesparen – und das sogar bei den Privatverbrauchern zuhause.
Der durchschnittliche Listenpreis für einen neuen Pkw in Deutschland lag 2011 bei knapp 26.000 Euro, und auch wenn in der Praxis nur selten die offiziellen Listenpreise gezahlt werden, ist der Kauf eines Autos in vielen Privathaushalten eine der größten Anschaffungen überhaupt. Ein großer Teil der Autokäufe erfolgt deshalb nicht per Barzahlung, sondern mithilfe einer Autofinanzierung. Dafür stehen unterschiedliche Wege zur Verfügung. Wer einige Tipps beachtet, findet schnell die am besten geeignete Möglichkeit für sich heraus.
Schnelle externe USB-Festplatten werden meist mit einem Y-Kabel ausgestattet. Das bedeutet: Um die volle Geschwindigkeit nutzen zu können, werden zur besseren Stromversorgung gleich zwei USB-Anschlüsse belegt. Was viele nicht wissen: Bei modernen Rechnern reicht auch ein einzelner USB-Port.
Das hintere Nummernschild eines Autos weist TÜV-Plaketten auf, die das Datum der kommenden Hauptuntersuchung zeigen. Jährlich wechseln die Grundfarben der erlauben eine leichtere Kontrollierbarkeit. Das Farbsystem wird alle sechs Jahre geändert und besteht in dieser Variante seit dem Jahr 1980. Die Farben sind auch für die vorderen Kennzeichen gültig, welche die Prüfplakette für die Abgasuntersuchung (AU) aufweisen.
Die Zeiten der klassischen Festplatten mit sich drehen Scheiben sind vorbei. In einen modernen Rechner gehört eine SSD-Festplatte. Hier werden die Daten nicht mehr auf rotierenden Scheiben, sondern in laut- und bewegungslosen Flash-Speichern abgelegt. Das ist nicht nur schneller, sondern spart zudem Strom, sind weniger empfindlich und verringert die Lautstärke. Allerdings müssen SSD-Festplatten anders behandelt werden als ihre klassischen Pendants. Praktische Tools und Hilfsprogramme helfen dabei.
Einen wahren Siegeszug haben die praktischen Notebooks in den vergangenen Jahren angetreten. Auch wenn die mobilen Geräte nach wie vor weniger Leistung versprechen als Desktop-Rechner, schätzen viele User den Vorteil, jederzeit und überall zu arbeiten oder einfach nur just for fun surfen zu können. Damit die User nicht unterwegs plötzlich auf dem Trockenen sitzen, sprich keinen Strom mehr haben, sollten sie zumindest einen Ersatz-Akku haben, den sie bei Bedarf wechseln können.
Die Makrofotografie lichtet kleine Details aus dem alltäglichen Leben groß ab. Es geht bei dieser Art von Fotografie darum, das ganze Bild mit einem einzelnen Ausschnitt aus dem großen Ganzen zu füllen. Beispielsweise wird statt der gesamten Blume lediglich der Übergang von Blüte zu Stängel abgelichtet. Das ist allerdings schwieriger als man meint. Dazu benötigen Sie einige Hilfsmittel, die ein gelungenes Makrofoto mit nahezu jeder Kamera entstehen lassen können.