Das Windows-Tool der Festplattenprüfung „CheckDisk“ wird normalerweise über den Explorer gestartet. Für diese Prüfung ist beim Systemlaufwerken ein Neustart erforderlich, da während des Checks keine Festplattentätigkeit stattfinden darf. Diese Methode ist nur eine Schnellprüfung und geht leider nicht in die Tiefe. Fehlerhafte Sektoren werden nicht automatisch als „schlecht“ markiert und stehen somit nicht zur weiteren Nutzung bereit. Auch der freie Speicher wird nicht geprüft. Eine intensive Festplattenprüfung kann aber trotzdem mit „CheckDisk“ durchgeführt werden. Diese ist auch nicht komplizierter als die Version per Windows-Explorer.
Auch bei E-Mails gibt es eine Art Einschreiben mit Rückschein. Im Mailprogramm kann der Absender mit der Option „Lesebestätigung anfordern“ den Empfang einer Nachricht bestätigen lassen. Die meisten Mailprogramme sind so konfiguriert, dass die Lesebestätigung – sofern angefordert – beim Öffnen einer Mail automatisch zurückgeschickt wird. Da das im Hintergrund passiert, bekommen Sie davon nichts mit. Wer das nicht möchte, kann das automatische Senden der Lesebestätigung abschalten.
Wer auf dem Android, iPad oder iPhone zum ersten Mal den Chrome-Browser verwendet, erlebt ein Aha-Erlebnis. Webseiten laden mit Chrome spürbar schneller als mit jedem anderen Browser. Das Geheimnis des Erfolgs: die Funktion „Webseiten vorab laden“. Damit ahnt Chrome Ihre nächste Aktion bereits voraus und lädt schon mal die gewünschten Webseiten.
Ehe man sich versieht, ist der schöne Baum im Garten doch zu groß oder krank geworden und nimmt dem grünen Paradies das ganze Licht. Häufig muss dann aufwendig eine Firma beauftragt werden, die für viel Geld den Baum fällt. Doch mit ein wenig Wissen über das Fällen von Bäumen und etwas Vorsicht kann jeder Hausbesitzer einen Baum recht leicht allein oder gemeinsam mit einem hilfsbereiten Nachbarn fällen. So kann man auch gleich praktisch etwas Feuerholz für den Kaminofen behalten, das beauftragte Firmen sonst meist mitnehmen, als Teil ihrer Bezahlung.
Dass Google gerne Informationen sammelt, ist bekannt. Wer zum Beispiel die Google-Suchmaschine nutzt, verrät damit gleichzeitig wonach man sucht und auf welche Webseiten geklickt wird. Noch mehr Informationen geben Sie preis, wenn Sie Google Chrome als Browser nutzen. Wer das nicht möchte, kann die Schnüffelfunktion des Chrome-Browsers abschalten.
Ist man oft mit dem Notebook unterwegs, dann muss man zwangsweise darauf achten, das Strom gespart wird wo es nur geht. Zu den Stromfressern gehört leider auch die „normale“ Festplatte. Sie dreht auch dann weiter, wenn sie nicht gebraucht wird. Hier sollte der Energiesparplan angepasst werden.
Mit den Smartphone kann man sich heute überall und zu jeder Zeit in das Internet einwählen. Dank der Internetflatrates und UMTS-Geschwindigkeit ist man auch recht schnell im Internet unterwegs. Doch die meisten Anbieter haben für Ihre Handytarife eine Klausel, dass man nur bis zu einer bestimmen Datenmenge die schnelle Geschwindigkeit nutzen kann. Meist liegt dieser Menge bei 300. 500 oder 1000 Megabyte im Monat. Ist diese Datenmenge aufgebraucht, dann surft man nur noch mit der wesentlich langsameren GPRS-Geschwindigkeit von 56 Kilobytes in der Sekunde. Doch wundert man sich manchmal, warum die Datenmenge für das schnelle surfen schon Mitte des Monats aufgebraucht ist, obwohl man kaum das Internet benutzt und auch keine Apps heruntergeladen hat.