Wer übers Internet telefoniert steht vor der gleichen Problematik wie beim Verschicken von E-Mails. Denn auch Internet-Telefonate durchlaufen auf dem Weg zum Gesprächspartner viele Internet-Server unterschiedlicher Anbieter – mit zahlreichen Möglichkeiten zum Belauschen. Theoretisch lässt sich an jedem Knotenpunkt, über das die Datenpakete geschickt werden, das Gespräch mitschneiden. Findige Hacker müssen lediglich den Datenstrom „anzapfen“ und können sofort mithören.
Wenn Sie Audiodateien im MP3-Format zusammenfassen, die aus unterschiedlichen Quellen stammen, so verfügen diese zumeist über eine unterschiedliche Wiedergabelautstärke. Dies ist natürlich ärgerlich, wenn Sie die Audiodateien für unterwegs beispielsweise auf eine CD brennen möchten. Das Phänomen tritt in erster Linie dann auf, wenn Sie die betreffenden Dateien aus verschiedenen Quellen bezogen haben. Diese enthalten jeweils auch eine Information zur Wiedergabelautstärke. Weichen diese Informationen voneinander ab, führt dies dazu, dass Sie die Lautstärke ständig nachregeln müssen. Es gibt jedoch ein paar Tricks, wie Sie dies vermeiden können.
In Word Tabellen einzufügen ist recht einfach. Egal ob Sie eine einfache Tabelle durch Direkteingabe, oder eine umfangreichere mit Excel erstellen. In beiden Fällen kann es für die Übersicht von Vorteil sein, diese Tabellen mit einer Überschrift zu versehen. Mit ein paar Klicks ist das schnell erledigt.
Zum einen ist die Historie im Internet Explorer ganz nützlich, um eine zuvor aufgerufene Webseite wieder zu finden. Allerdings gibt es dabei auch einen Nachteil, wenn Sie den Rechner mit anderen Personen gemeinsam nutzen. Denn diese können die von Ihnen aufgerufenen Seiten ebenfalls einsehen. Die besuchten Seiten werden dabei an mehreren Stellen im Browser erfasst, sodass ein manuelles Bereinigen einiges an Aufwand bedeutet. Denn der Internet Explorer speichert nicht nur den Verlauf, sondern auch Suchbegriffe oder Adressen. Diese werden später zum „Autovervollständigen“ genutzt.
Beim Start eines Adobe-Programms aus der Creative-Suite-Programmsammlung erscheint mitunter ein „Konfigurationsfehler“ mit der Fehlernummer 16. Um den Fehler 16 zu lösen, gibt es zwei Möglichkeiten.
Benötigen Sie mal Informationen zu einer Domain, wie zum Beispiel Infos über SSL Zertifikate oder IP-Adressen, müssen oftmals externe Programme, oder Online-Dienste für diesen Zweck herangezogen werden. Beim Mozilla Firefox genügt das installieren des kostenlosen Add-Ons „Whois Detail Info 1.0“.
Sind Maus, Tastatur, Monitor und Drucker richtig angeschlossen, fehlt nur noch die Stromversorgung. Ganz wichtig dabei: An vielen Netzteilen gibt es einen kleinen Schiebeschalter, um es wahlweise auf 220 bis 240 Volt (für Europa) und 110 Volt (zum Beispiel für Nordamerika) einzustellen. Achten Sie vor dem Einstecken des Stromkabels darauf, dass der Schalter korrekt auf zum Beispiel 230 eingestellt ist.