Die Tastatur auf dem Mac ist anders aufgebaut als beim Windows-Rechner. Liebgewon-nene Sondertasten wie [Entf], [Pos1] oder [Ende] sind auf einigen Apple-Tastaturen – zum Beispiel beim tragbaren MacBook – nicht zu finden. Doch keine Sorge: Auch wenn die Tasten auf der Apple-Tastatur fehlen, lassen sich die Funktionen wie den Sprung zum Anfang einer Textzeile ([Pos1]) oder das Löschen eines Zeichens rechts von der Einfügemarke [Entf] auch mit der Apple-Tastatur nutzen.
Vielfach sind in Mails auch eine Menge an sensiblen Daten enthalten. Um diese zuverlässig zu löschen, reicht es nicht aus, diese einfach aus dem Papierkorb von Outlook zu entfernen. Outlook markiert eine zu löschende Nachricht nur, behält den eigentlichen Inhalt jedoch als PST-Datei (Personal Store). Somit besteht auch nach der Löschung noch die Möglichkeit, mittels eines Tools wie beispielsweise Hex-Editor auf die sensiblen Inhalte zuzugreifen. Um diese Datenbereiche endgültig zu überschreiben, ist es erforderlich, den PST-Container zu komprimieren.
In den meisten Fällen wird der Datenaustausch mit einem FTP-Server über den Explorer. Mit dem kostenlosen Programm NetDrive haben Sie die Möglichkeit den FTP-Server als Laufwerk anzulegen. Dadurch haben Sie den Vorteil, dass Sie den Server direkt aus dem Windows Explorer heraus ansprechen können. Somit haben Sie die Möglichkeit, direkt aus Anwendungen heraus auf den Server zuzugreifen und direkt mit dem FTP-Server zu arbeiten.
Excel besitzt eine Funktion „Datenüberprüfung“, die reine Zahlenwerte überwacht und meldet, sobald fehlerhafte Eingaben gemacht wurden. Leider wird standardmäßig nicht geprüft, ob in einer Zelle nur Texteingaben gemacht werden dürfen. Für die Erstellung von Formularen im Excelformat ist dies aber wichtig, wenn ausgeschlossen werden soll, dass Benutzer versehentlich Text-Felder mit reinen Zahlwerten füttern. Die Funktion „Datenüberprüfung“ können Sie so einstellen, dass die Eingabe von reinen Zahlenwerten wie Datumsangaben, Dezimalzahlen oder ähnlichem automatisch verhindert werden.
Wenn der Rechner Probleme bereitet, können Sie mit sogenannten Virtualisierungsprogrammen den kompletten Rechner kopieren. Den kopierten (virtuellen) Rechner können Sie dann problemlos woanders starten – etwa auf einem anderen PC. Das Ganze funktioniert, da es mittlerweile problemlos möglich ist, laufende Rechner in eine virtuelle Maschine umzuwandeln. Der virtuelle Rechner lässt sich dann im Programm VirtualBox oder Microsoft Virtual PC simulieren – mit allem, was zum Originalrechner gehört.
Erstellt man in Word 2007/2010 eigene Vorlagen, werden diese – trotz Formatierung als Vorlage – ganz normal im Ordner „Dokumente“ abgelegt. Hat man dort nicht einen Vorlagen-Ordner selbst angelegt, ist die Wahrscheinlichkeit ziemlich groß, dass er versehentlich überschrieben wird. Während in den älteren Versionen wie Word 2003, die als Vorlage formatierten Dokumente automatisch im Ordner „Vorlagen“ (bzw. „Templates“) abgelegt wurden, muss man bei den Versionen 2007 und 2010 selber auf den richtigen Speicherort achten. Aber auch bei Word 2007/2010 ist das nicht schwieriger als mit jedem anderen Ordner.
Windows 8 steht vor der Tür. Noch ist das neueste Windows nicht fertig, aber bis es so weit ist, kann es jeder schon mal kostenlos ausprobieren. Und zwar ab dem 29. Februar. Das teilt Microsoft kurz und knapp auf der Microsoft-Press-Blogseite mit.