In Zeiten von Auktionsplattformen wie Ebay & Co wechseln auch sehr viele Computer ihre Besitzer. Meistens werden bei den gebrauchten Computern nur die gespeicherten Daten gelöscht. In den seltensten Fällen wird das Betriebssystem auf die Grundeinstellungen, bzw. auf die Standardeinstellungen zurückgestellt. Nach und nach werden dann die Einstellungen vom neuen Besitzer geändert. Dazu gehört auch das automatische aktualisieren von Treibern. Diese Funktion ist eine der wichtigsten, um sicherzustellen, dass alle Treiber immer auf dem aktuellsten Stand sind, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Sollte die automatische Update-Funktion deaktiviert sein, dann kann sie ganz einfach wieder eingeschaltet werden.
Bei Windows sind Sie es sicherlich gewohnt, dass jedes Programm mithilfe eines eigenen Installationsprogramms auf dem Computer eingerichtet wird. Beim Mac ist das anders. Zwar gibt es hier auch bei einigen Programmen eigene Installations-Assistenten, die Schritt für Schritt durch die Einrichtung führen. Oft müssen Sie aber selbst Hand anlegen und das Programm manuell einrichten. Das hört sich kompliziert an, ist aber ganz einfach.
Die Tastatur auf dem iPad ist recht groß. Mitunter sogar zu groß. Wer nur mit den beiden Daumen tippen möchte, für den ist die Bildschirmtastatur einfach zu riesig. Die Daumen reichen einfach nicht bis zur Mitte. Das hat sich auch Apple gedacht und mit iOS5 ein weitere Variante ins Leben gerufen: die geteilte Tastatur. Damit können Sie bequem mit den Daumen tippen. Mit dabei sind sogar sechs unsichtbare Geheimtasten.
Bei Windows XP wurden in Menüs alternative Tastaturbefehle durch Unterstreichungen gekennzeichnet. Im Menü „Datei“ war zum Beispiel der Buchstaben „D“ unterstrichen und zeigte damit, dass sich das Datei-Menü auch mit [Alt][D] öffnen ließ. Dank der Kennzeichnung hat man ganz nebenbei die Menüsteuerung durch Shortcuts gelernt. Leider ist seit Einführung von Windows Vista diese Menühilfe zugunsten einer angeblich besseren Lesbarkeit bei hoher Bildschirmauflösung weggefallen. Glücklicherweise wurden die Funktion der unterstrichenen Buchstaben nicht aus dem Betriebssystem entfernt, sondern nur deaktiviert. Sie könne die Hilfsfunktion ganz einfach wieder einschalten.
Der Standard-Taschenrechner der in jedem Windows Betriebssystem integriert ist, umfasst im Wesentlichen nicht mehr als die Grundrechenarten. Für Schüler und Studenten mit Hauptfächern wie Mathematik und Naturwissenschaften, ist dieser Rechner vollkommen unbrauchbar. Im Download-Center von Microsoft ist daher der wissenschaftlicher Rechner „Mathematics 4.0“ kostenlos erhältlich.
Wenn in Excel-Tabellen öfters Texte in Zellen eingegeben werden, kann es erforderlich werden einen oder mehrere Zeilenumbrüche oder einen Absatz einzugeben. Da bei der Texterfassung nicht so ohne weiteres die [Enter]-Taste genutzt werden kann, bedarf es eines Tricks. Die Eingabe eines Absatzes in einen längeren Text haben wir bereits in einem früheren Artikel erklärt. Für das Einfügen mehrerer Umbrüche, zum Beispiel für eine Aufzählung, muss man allerdings etwas anders vorgehen.
Sowohl Windows als auch Mac lassen sich individuell einrichten. Bei Windows geht das über die Systemsteuerung. Beim Mac gibt es ein ähnliches Werkzeug namens „Systemeinstellungen“. Wie der Name verrät, können Sie hier alle wichtigen Einstellungen rund um Ihren Mac-Rechner anpassen. Hier ändern Sie zum Beispiel das Erscheinungsbild des Macs, wählen einen neuen Schreibtischhintergrund, korrigieren die Energiespareinstellungen oder legen fest, was beim Einlegen einer CD bzw. DVD passieren soll.