Zwei Mausklicks zum Starten eines Programms sind Ihnen immer noch zu viel? Read more
Nicht nur die zuletzt verwendeten Dokumente merkt sich Windows. Auch über Ihre Lieblingsprogramme, die Sie am häufigsten nutzen, führt Windows Buch. Die sechs am häufigsten gestarteten Programme, sind direkt auf der ersten Seite des Start-Menüs aufgeführt.
Je mehr E-Mails, Fotos, Briefe oder Kalkulationen mit dem PC bearbeitet werden, um so unübersichtlicher kann es im Bereich Eigene Dateien aussehen. Selbst wenn Sie sich penibel an eine klare Ordnerstruktur halten, dauert es beim Öffnen einer Datei mitunter mehrere Klicks, bis der der zuletzt bearbeitete Brief oder das zuvor geöffnete Foto gefunden ist.
Ohne Treiber läuft nichts. Zu jeder am PC angeschlossenen Hardware – ob Drucker, Grafikkarte, ja sogar Maus und Tastatur – gibt es einen passenden Treiber. Der Treiber ist besonderes Stück Software und bildet praktisch das Bindeglied zwischen dem Betriebssystem und der Hardware. So sorgt der Treiber der Grafikkarte beispielsweise dafür, dass überhaupt Texte, Bilder und Programmsymbole auf dem Bildschirm erscheinen.
Die mit Abstand schnellste Möglichkeit, Windows zu starten bietet der so genannte Ruhezustand. Der Trick: Beim Herunterfahren wird der aktuelle Zustand praktisch „eingefroren“. Wenn Sie mit dem PC weiter arbeiten möchten, müssen Sie ihn nur noch „auftauen“. Das dauert nur wenige Sekunden und geht damit wesentlich schneller als ein normaler Systemstart.
Viele Programme wie CorelDraw bringen hunderte oder gar tausende neue Schriftarten auf dem PC. Es gibt sogar eigene Schriftarten-CDs und -DVDs randvoll mit neuen Schriften für Word und andere Textverarbeitungen. Die neuen Schriften sind zwar schön anzusehen, aber auch eine Performance-Bremse erster Güte. Beim Startvorgang lädt Windows gnadenlos alle(!) installierten Schriftarten in den Speicher – egal, ob diese benötigt werden oder nicht. Bei mehreren hundert Schriften kann das ganz schön dauern.
Es ist schon verrückt: Je länger man mit dem PC arbeitet, je mehr Programme man installiert, um so langsamer wird der PC. Keine Spur mehr von der rasanten Geschwindigkeit am ersten Tag. Lassen Sie es am besten gar nicht erst so weit kommen. Viele Geschwindigkeitsbremsen können Sie selbst abstellen. Oder noch besser: Erst gar nicht entstehen lassen.