Mit Digitalkameras des mittleren und gehobenen Preissegments, wie zum Beispiel die Canon EOS 650D, lassen sich die Bilder auch im RAW-Format speichern. Dieses Format enthält viel mehr Daten als das gebräuchliche JPEG-Format. Das beste Beispiel sind die Helligkeitsstufen. Während beim JPEG-Format pro Farbkanal „nur“ 256 Helligkeitsabstufungen (8 Bit) möglich sind, enthält das RAW-Format 10, 12 oder auch 14 Bit. Damit sind 1024 bis 16384 Helligkeitsabstufungen möglich. Der Nachteil ist, dass RAW-Fotos im Windows-Explorer nicht angezeigt werden und daher Zusatzsoftware nötig ist. Mit dem Microsoft-Kamera-Codec-Paket lassen sich aber auch diese Bilder im Windows-Explorer anzeigen.
Von Malern ist es ja bekannt, dass sie sich mit einer Signatur auf ihren Kunstwerken verewigen. Mit einem unmissverständlichen Pinselstrich wird klar gemacht, wer der Urheber des Bildes ist. Diese Möglichkeit wünschen sich auch viele Fotografen, vor allem wenn sie ihre Bilder im Internet veröffentlichen. Mit Photoshop lässt sich in wenigen Schritten erledigen. Einfach die Signatur einscannen und später auf die Fotos legen.
Möchten Sie ein gelungenes Foto auf die Maße 60 x 40 ausbelichten lassen, sollte dieses mindestens eine Pixeldichte von 150 dpi besitzen. Besser wären sogar noch 200 oder 240 dpi. Allerdings sind ältere Digitalkameras zumeist nicht in der Lage, eine solch große Pixelzahl aufzuzeichnen. Für dieses Problem bietet Photoshop Elements eine sehr elegante Lösung. Einfach die Bilddatei auf das benötigte Pixelmaß vergrößern und anschließend mit unscharf maskieren schärfen. Diese Variante funktioniert in allen Programmversionen gleichermaßen gut.
Jeder Designer oder Privatanwender nutzt Photoshop von Adobe – so die weit verbreitete Meinung. Viele eingefleischte Photoshop-Anwender lässt die Tatsache kalt, dass es auch noch kostengünstigere Alternativen im Bereich der Fotosoftware gibt. Welche Möglichkeiten haben Sie?
Sie möchten eine ganz persönliche Straße im Bild? Mit eigenen Motiven, Ihrem Namen oder Hinweisen? Die typische Asphaltdecke einer Straße können Sie in Photoshop in wenigen Schritten nachbauen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie können jederzeit Beschriftungen oder Symbole nach Wunsch hinzufügen. Das geht wesentlich schneller als mit Fotos von Straßen als Ausgangsmaterial. Und das Ergebnis lässt sich jederzeit mit wenigen Mausklicks ändern.
Eine der wirkungsvollsten Möglichkeiten der Bildbearbeitung in Photoshop ist das Freistellen von Bildinhalten. Leider ist diese Arbeit oft langwierig und verdirbt einem den Spaß an der Bildbearbeitung. Mit folgendem Tipp jedoch wird das Freistellen zum Kinderspiel und geht blitzschnell: Nutzen Sie die verschiedenen Farbkanäle und erstellen Sie aus Ihnen eine Maske.
Sie gehören zu den großen Bequemlichkeiten des Bildbearbeitungsprogramms Photoshop: Aktionen beinhalten eine Folge von Befehlen, die quasi auf Knopfdruck nacheinander in Photoshop ausgeführt werden. Photoshop liefert eine ganze Reihe vorgefertigter Aktionen von Haus aus mit. Noch individueller jedoch wird das Arbeiten mit selbst aufgezeichneten Aktionen.
