Bei gemeinsam genutzten Computern soll nicht jeder mitbekommen, welche Webseiten Sie aufgerufen haben. Dazu eignet sich natürlich der Privat-Modus des Firefox am besten. Doch jedes Mal ein neues Privat-Fenster mit der Tastenkombination [Strg][Umschalt][P] zu öffnen, ist recht nervig. Mit einem kleinen Trick kann man den Firefox grundsätzlich im Privatmodus starten.
Bei Mainbords ist es genauso wie mit anderen Geräten: Die Verpackung und die Bedienungsanleitungen werden entsorgt, oder gehen mit der Zeit verloren. Benötigt man dann mal die Seriennummer, dann kann das beim Mainboard nicht so einfach abgelesen werden. Zwar haben auch die Mainboards Aufkleber mit den Seriennummern, die sind aber meist auf der Unterseite angebracht, die auf der nicht abschraubbaren Gehäuseseite angebracht ist. Damit man nicht den ganzen Rechner auseinandernehmen muss, gibt es auch über den Registrierungseditor die Möglichkeit, die Seriennummer des Mainboards auszulesen.
Nicht immer sind die unnötigen Toolbars von Babylon, Ask und Konsorten für ein fehlerhaftes Funktionieren des Firefox-Browsers verantwortlich. Oft sind auch wir User nicht ganz unschuldig. Zu viele Add-ons und falsche Änderungen über about:config können den Browser fast unbrauchbar machen. Bevor Sie aber den Firefox löschen und neu installieren, stellen Sie ihn erst einmal auf die „Werkseinstellungen“ zurück.
Die Browser-Funktion der Passwortspeicherung ist in allen bekannten Browsern integriert. Dies ist zwar sehr komfortabel, birgt aber auch gewisse Risiken. Daher sollte diese Funktion nur bei Webseiten verwendet werden, die keine sensiblen Daten von Ihnen enthalten. Mal abgesehen von diesen Gefahren, kann man natürlich auch mal ein Passwort vergessen. Soll diese Webseite mit einem anderen Gerät geöffnet werden, dann ist guter Rat teuer. Nicht alle Browser zeigen die Passwörter in Klartext an. Auch nicht der Microsoft Internet-Explorer. Aber es gibt dafür eine Lösung.
Die Windows-Benutzerkontensteuerung kann mit den ganzen Sicherheitsabfragen schon recht nervig sein. Auch bei vielen Einstellungsänderungen muss man im ersten Schritt separate Admin-Rechte erteilen. Wen das zu sehr stört, der kann recht einfach die Benutzerkontensteuerung dauerhaft deaktivieren.
XPS, die Windows-Alternative zu PDF, ist bei jedem Windows Betriebssystem enthalten. Allerdings wird XPS kaum benutzt und der standardmäßig installierte XPS-Drucker ist überflüssig und kann daher gefahrlos deaktiviert werden.
Große Excel-Tabellen sind schwierieger zu Lesen, wenn die einzelnen Zeilen nicht farblich unterlegt sind. Ein Farbwechsel der Zeilen, zum Beispiel weiß-grün, verhindert, dass man beim Lesen aus Versehen in eine falsche Zeile rutscht. Der farbige Zeilenwechsel für umfangreiche Tabellen ist, auch nachträglich, schnell eingefügt.